Karikaturenausstellung „Glänzende Aussichten“

Angesichts von Armut und Hunger, von großen Katastrophen und kleinen alltäglichen Ungerechtigkeiten kann uns häufig das Lachen vergehen.

In der Ausstellung „Glänzende Aussichten“ wagen 40 Karikaturistinnen und Karikaturisten einen überraschend anderen und kritischen Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit zu folgenden Themenbereichen:

Klimawandel, Flucht, Konsum und Lebensstil, Autofahren/ Mobilität, Energie, Fleischkonsum und Ernährung, Hunger und Durst, Müllhalde Meer/ Plastik

Auf witzige, verblüffende und manchmal erschreckende Weise zeigen die Karikaturen Widersprüche, wie sie im persönlichen, gesellschaftlichen und politischen Handeln sichtbar werden. Sie regen zum Nachdenken an über die Abgründe unseres individuellen Verhaltens, aber auch über die großen weltpolitischen Zusammenhänge.

Die Ausstellung ermutigt innezuhalten, umzudenken, anzupacken und zu ändern, was geändert werden muss – gerade in den kleinen, oft banalen Dingen, die unseren Alltag und unser Handeln prägen.

Die nachfolgenden Ausführungen geben Ihnen einen Einblick in die Ausstellung:

Das Thema Flucht bewegt uns alle sehr.  Wir fordern im Ausland Menschenrechte ein und schotten uns gegen Flüchtlinge ab:  Am Strand fragt ein Amtsträger mit dem Boot ankommende Flüchtlinge. „Können Sie nächste Woche nochmal wiederkommen? Wir wissen noch nicht, wie wir Ihnen helfen können.“

 Wir kritisieren die Konsumgesellschaft, kaufen aber kräftig weiter ein: „Warum weinst du denn, mein Kleiner?“, fragt die Großmutter ihren Enkel vor dem Schaufenster des Spielwarengeschäfts. „Ich hab das alles schon!“

Wir beklagen den Hunger in der Welt, während an der Agrarbörse mit Nahrungsmittelpreisen spekuliert wird: „Man wirft nicht mit Würstchen!“, ermahnt eine Mutter ihr Kleinkind. „Dafür musste ein Schweinchen ganz viel Soja fressen und viele arme Kinder mussten tagelang hungern!“

Solche Perspektiven können uns zu Schmunzeln und Kopfschütteln veranlassen und vielleicht auch zu ein wenig Selbstreflektion.  Auch wenn uns zuweilen das Lachen im Halse stecken bleiben mag - ein herzhaftes Lachen hilft oft mehr als ein erhobener Zeigefinger.

Gerade weil die Karikaturen uns zum Lachen bringen, regen Sie uns zum Nachdenken an und fordern zum Einsatz für Veränderung auf.

Die Ausstellung ist in einer Kooperation des Erzbistums Bamberg mit Misereor, dem Entwicklungshilfswerk der Katholischen Kirche in Deutschland. Die Ausstellung Glänzende Aussichten tourt seit ihrer Eröffnung von einem Ausstellungsort zum nächsten und ist lange Zeit im Voraus ausgebucht. Umso mehr freue ich mich, dass wir die Karikaturen in der Europa-Berufsschule ausstellen können.

Am 26.04.2021 wurden die Ausstellung mit einer Online-Vernissage eröffnet. Moderiert wurde die Vernissage durch die Umweltschutzbeauftragte Stefanie Hösl, welche die Ausstellung bereits im Vorfeld organisierte. Ein großer Dank gilt den Rednern der Vernissage. Herr Weilhammer äußerte in seiner Begrüßung: „Die Bilder machen auf die Widersprüche in unserer Lebensweise aufmerksam.“

Der erste Grußwortsprecher Herr Oberbürgermeister Jens Meyer meint: „Die Ausstellung regt zum Nachdenken an“. Außerdem stellt Meyer heraus, dass es „nicht nur um Hilfestellungen für die Dritte Welt geht. Es geht auch um Deutschland, um Europa, es geht auch um Weiden, um die Oberpfalz. Es geht darum, wie wir uns einsetzen für unsere Umwelt, welches Bewusstsein wir uns selber schaffen.“ Zudem stellt er heraus: „Der Humor lässt uns die Dinge dabei auch aus einer anderen Perspektive betrachten und er ermutigt uns dazu, die Dinge zu ändern, die wir ändern müssen.“

Bei der zweiten Grußwortsprecherin Frau Landtagsabgeordneten Anna Schwamberger „lässt die Ausstellung das grüne Herz höherschlagen“. Sie betont, dass „schon kleine Elemente helfen, den Klimawandel zu stoppen“.

Um einen vertieften Einblick in die Ausstellung zu erhalten, erläuterte Frau Barbara Schmidt als Vertreterin von Misereor die Ziele und Inhalte der Ausstellung. Sie stellte fest, „dass einem beim Blick auf die Bilder das Lachen vergehen kann“ und die Ausstellung „die dunkle Seite unseres Lebensstils“ zeige. Schmidt betont, „es ist schwer unser Leben zu verändern, obwohl wir das Wissen über die Folgen unseres Verhaltens haben“. Dabei müssen wir uns allerdings zwischen „einer enkeltauglichen oder enkelfeindlichen Zukunft“ entscheiden. Des Weiteren stellt Schmidt dar, dass „ein über Jahrmillionen ausdifferenziertes System“ auf der Erde gefährdet sei. So habe „der brennende Regenwald im Amazonas auch etwas mit uns zu tun“. Darüber hinaus „gebe es 795 Millionen Menschen, die hungerten, obwohl Nahrungsmittel für 12 Milliarden Menschen produziert würden“.  

Im Ausstellungszeitraum vom 26.04.2021 bis zum 23.05.2021 hatten einzelne Besucher die Möglichkeit, die Ausstellung unter Einhaltung der Hygieneregeln zu besuchen. Externe Schulklassen wurden um Anmeldung im Sekretariat gebeten. Die hauseigenen Klassen konnten mithilfe der Karikaturen die verschiedenen Themenbereiche und Karikaturen im Unterricht diskutieren.

Insbesondere in der aktuellen herausfordernden Situation ist es umso bemerkenswerter, dass die Karikaturen in der Europa-Berufsschule ausgestellt werden konnten und eine Vernissage in Form einer Online-Veranstaltung stattfand. Hier gilt ein sehr großer Dank allen Redner der Online-Vernissage, sei es mittels Videobotschaft oder einer Live-Schaltung. Ein großer Dank geht auch an alle Personen, die im Hintergrund an der Ausstellung mitgearbeitet haben. Erst dadurch konnte die Ausstellung zu einem Erfolg werden. Ein letzter Dank gebührt allen Kolleginnen und Kollegen, welche die Karikaturenausstellung im Unterricht eingesetzt haben, um möglichst viele Schülerinnen und Schüler auf die Probleme unserer Zeit aufmerksam zu machen. Mithilfe von Reflexionen, Diskussionen oder Perspektivwechseln wurde die Wertebildung aktiviert, was idealerweise zu einem Umdenken bei den Schülerinnen und Schülern geführt hat.  

Stefanie Hösl

Maßnahmen gegen die Lebensmittelverschwendung und klimafreundliche Ernährung

Während laut UN-Erfahrungsbericht von 2019 rund 821 Millionen Menschen chronisch unterernährt sind (11 Prozent der Weltbevölkerung), etwa zwei Milliarden zudem an „verstecktem Hunger“ leiden (Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen) und jedes Jahr laut Schätzungen etwa 2,6 Millionen Kinder an den Folgen von Unterernährung sterben, werfen wir in Deutschland jährlich 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weg. Das entspricht 440.000 LKW. Diese Problematik haben wir als Anlass genommen, Maßnahmen gegen die Lebensmittelverschwendung auf den Weg zu bringen. Dies unterstützt auf regionaler Ebene das globale Entwicklungsziel, den Hunger weltweit zu beenden und Ernährungssicherheit zu erreichen. Bereits 2015 fand das Ziel Eingang in die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Verankert ist dieses Ziel im „SDG 2: Kein Hunger“.

Im Rahmen eines Brainstormings kam die neu gegründete Umwelt AG auf Ideen wie fachgerechte Lagerung, Verwendung saisonaler Produkte, Anpassung von Einkaufsgewohnheiten, Aufklärung über andere Lebensweisen, Verschenken statt wegwerfen und Lebensmittel haltbar machen.

Im weiteren Verlauf der gemeinsamen Arbeit kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Umwelt AG auf die Idee, die haltbargemachten Lebensmittel in Form eines Adventsmarktes in der Schule zu verkaufen. Der Erlös daraus sollte an bedürftige Menschen in Weiden gespendet werden. Dafür haben die Schülerinnen und Schüler zum Teil zuhause, zum Teil in der Schule, Marmeladen eingekocht (Bratapfel-Marmelade, Apfel-Zimt-Marmelade, Orangenmarmelade), Äpfel in einem Vanille-Sud eingekocht, Kräutersalz hergestellt und Plätzchen und Cookies gebacken.

Um die eingemachten und haltbargemachten Lebensmittel für den Adventsmarkt vorzubereiten, wurde die Umwelt AG durch die Praktikantinnen und Praktikanten der FOSBOS Weiden unterstützt. Diese haben auch die Abwicklung der Vorbestellungen einzelner Klassen übernommen. Zu dieser Zeit haben die Praktikantinnen und Praktikanten ihre fachpraktische Ausbildung am Beruflichen Schulzentrum absolviert.

Aufgrund der Schulschließungen im Dezember konnte der Adventsmarkt nicht wie geplant durchgeführt werden. Erfreulicherweise kam bereits vor dem Adventsmarkt durch die Vorbestellungen in den Klassen eine ansprechende Geldsumme zustande. Allerdings waren noch einige der haltbargemachten Lebensmittel vorrätig. Deshalb entschieden wir uns dafür, die noch vorhandenen selbst gemachten Marmeladen zusätzlich zu der Geldsumme zu spenden. Die Spendenübergabe erfolgte gemeinsam mit Frau Schafbauer und Herr Breitkopf. Frau Schaftbauer hat mit Klassen aus dem Nahrungsmittelbereich Plätzchen gebacken für die Bedürftigen in Weiden. Herr Breitkopf hat mit den Zimmerern ein kleines Häuschen gebaut, welches zum Beispiel Obdachlose in Weiden zur kurzfristigen Lagerung ihrer Habseligkeiten nutzen können. So hat die Umwelt AG nicht nur einen Beitrag gegen die Lebensmittelverschwendung geleistet, sondern zusätzlich die Bedürftigen in Weiden unterstützt.

Im Anschluss daran ist geplant, das Projekt unter anderem mittels Workshops weiterzuführen. Dadurch sollen möglichst viele Personen auf die Lebensmittelverschwendung mit deren Folgen aufmerksam gemacht werden und Handlungsalternativen aufgezeigt werden.

Stefanie Hösl

Planspiel des Europäischen Parlaments zum Thema "Zero Waste? - Die EU im Kampf gegen den Plastikmüll"

In der EU werden etwa 25 Millionen Tonnen Plastikmüll Jahr für Jahr produziert. Mehr als die Hälfte davon stammt von Verpackungen. Dieser wird oft verbrannt, vergraben oder exportiert und schadet der Umwelt. Nur ein kleiner Anteil wird wiederverwendet und umweltfreundlich entsorgt. Dieses Problem hat das Berufliche Schulzentrum Weiden zum Anlass genommen, ein Planspiel des Europäischen Parlaments zum Thema „Zero Waste? – Die EU im Kampf gegen den Plastikmüll“ durchzuführen. Die Teilnahme an diesem Planspiel war möglich, da das Berufliche Schulzentrum Weiden seit Oktober 2019 Botschafterschule für das Europäische Parlament ist. Geplant und organisiert wurde dieses Planspiel durch die Umweltschutzbeauftragte Stefanie Hösl und durch den Seniorbotschafter Georg Haydn. Vor Ort wurde das Planspiel durch Tim Bader und Alexander Kuschel von der Agentur Planpolitik durchgeführt. An diesem Planspiel haben neben der Klasse WBM 11c des Ausbildungsberufes Kaufmann/- frau für Büromanagement einige Juniorbotschafter der Fremdsprachenschule teilgenommen.

Das Planspielszenario thematisiert den Umgang mit Kunststoffabfällen. Das Planspiel orientiert sich dabei in groben Zügen an der „Europäischen Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft“, in der die Europäische Kommission das Ziel formuliert, dass in der EU bis 2030 alle in Verkehr gebrachten Kunststoffverpackungen wiederverwendet oder kosteneffizient recycelt werden können. Dadurch soll u. a. verhindert werden, dass Kunststoffe in die Meere geraten oder in Form von Mikroplastik das Grundwasser belasten. Das Planspiel hat einzelne Punkte der Strategie in vereinfachter und für Schüler*innen verständlicher Art und Weise aufgegriffen.

Kern des Planspiels war der Vorschlag für eine „Verordnung über die Vermeidung, Wiederverwertung und den Export von Kunststoffabfällen in der EU“. Der fiktive Verordnungsvorschlag ist gegenüber der Realität stark vereinfacht und umfasst drei Streitpunkte:

  1. ein Verbot von Plastikverpackungen für Obst und Gemüse,

  2. eine verpflichtende Recyclingquote für Plastikabfälle, sowie

  3. die Beschränkung des Exports von Plastikabfällen in Drittländer.

Für jeden Artikel gab es drei denkbare Optionen und die Möglichkeit, im Rahmen der Planspielverhandlungen zu weiterführenden Kompromissen zu kommen.

Die Referenten Tim Bader und Alexander Kuschel haben den Vormittag sehr kurzweilig für die Schüler*innen gestaltet. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung erfolgte mittels Storytelling ein Input zu der EU und ihren Institutionen. Danach wurden die Rollenprofile unter den Schülerinnen und Schülern verteilt. Diese übernahmen im Rahmen des Planspiels die Rollen von EU-Abgeordneten der sieben Fraktionen aus zehn Ländern.

Die „EU-Abgeordneten“ begannen nach einer kurzen Einlesezeit mit ihrer Arbeit in den Fraktionen und Ausschüssen. Simuliert wurden formelle und informelle Verhandlungen im Umweltausschuss (ENVI) und im Industrieausschuss (ITRE) des Europäischen Parlaments. Eingebettet war hier auch die Pressearbeit in Kombination mit dem Führen von Interviews. Nach einigen Diskussionen haben sich zunächst die „Abgeordneten“ in den Ausschüssen auf einen gemeinsamen Gesetzesentwurf einigen können. Anschließend wurde durch die Ausschussvorsitzenden ein Gesetzesentwurf im Plenum eröffnet und mittels eines Kompromisses ein gemeinsamer Gesetzesentwurf verabschiedet.

Nach der Spielphase wurden die Schüler*innen aus ihren Rollen herausgeführt, um eine Trennung zwischen Rolle und Person zu erreichen. Abschließend fand ein rückbetrachtender Lernprozess durch Reflexion, Diskussion und das Aufstellen von alternativen Lösungsmöglichkeiten statt. Insgesamt berichteten die Schüler*innen von einer großen Herausforderung, da sie durch ihren Rollentausch zum Teil Meinungen vertreten mussten, hinter denen sie privat nicht stehen. Zusammenfassend war der durchgängige Tenor, dass dieser komplexe Themenbereich sehr gut auf die Schüler*innen abgestimmt war, wodurch eine zielführende Bearbeitung möglich war. Zudem begrüßten die Lernenden die Einbettung von relativ fernen Unterrichtsinhalten in eine spannende Thematik. In einem spielerischen Kontext haben die Schüler*innen neben den fachlichen Inhalten zur EU und ihren Institutionen gelernt, dass Demokratie auch bedeutet, andere Meinungen zu tolerieren und zu akzeptieren und sich auf einen gemeinsamen Konsens zu einigen. Mithilfe des Perspektivwechsels in den Rollen wurde dieser Lernprozess zusätzlich intensiviert. Aufgrund der Ausrichtung des Planspiels wurde ebenfalls Bildung für nachhaltige Entwicklung angestrebt. Die Schüler*innen merkten an, dass sie sich „erschlagen“ vom Plastikmüll fühlen. Um späteren Folgen entgegenzuwirken sehen sie die Verantwortung in allen Personen, denn jeder kann einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Ein erster Schritt könnte sein, beim Einkauf auf plastikfreie Verpackung zu achten.

Stefanie Hösl

Neugründung der Umwelt AG

Nach unserer sehr erfreulichen Auszeichnung zur „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ soll im Rahmen der Schulentwicklung eine Bildung für nachhaltige Entwicklung vorangebracht werden. Dabei sollen globale Zusammenhänge und Herausforderungen wie der Klimawandel, der Schutz der Biodiversität oder globale Gerechtigkeit zukunftsfähig vermittelt werden.

Aus diesem Grund wurde zu Beginn des Schuljahres 2020/2021 die Umwelt AG am Beruflichen Schulzentrum durch die Umweltschutzbeauftragte Stefanie Hösl gegründet. Gesucht wurden kreative Schülerinnen und Schüler mit einer Affinität zu umweltbezogenen und nachhaltigen Projekten und/ oder technischer Begabung bzw. handwerklichem Geschick. Die Umwelt-AG hat sich regelmäßig über anstehende Projekte ausgetauscht und sowohl zuhause, als auch in der Schule, Projekte vorbereitet und durchgeführt. Im aktuellen Schuljahr haben sich Schülerinnen und Schüler der Klassen WBM 10b, WBM 11b und WBK 12a in der Umwelt AG engagiert.

Unter anderem hat die Umwelt AG an dem Projekt „Maßnahmen gegen die Lebensmittelverschwendung, klimafreundliche Ernährung“ für die Auszeichnung zur „Umweltschule in Europa/ Internationale Nachhaltigkeitsschule“ teilgenommen. Der Schüler Maximilian Lang der WBM 10b hat zudem die Gestaltung der Flyer, Plakate und der Videowall für den Adventsmarkt und auch für die Karikaturenausstellung „Glänzende Aussichten“ übernommen. Dies ist ihm überragend gelungen und verdient vollste Anerkennung. Im weiteren Verlauf des Schuljahres wird die Umwelt AG noch ein weiteres Projekt für die erneute Bewerbung zur Auszeichnung als „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ fertig stellen. Für die engagierte und hervorragende freiwillige Mitarbeit an den Projekten möchte ich allen beteiligten Schülerinnen und Schülern danken! Als Anerkennung für ihr Engagement erhalten die Auszubildenden hierfür eine Auszeichnung.

Ich freue mich bereits jetzt auf eine möglichst große Teilnehmerzahl in der Umwelt-AG im Schuljahr 2021/2022, denn wir haben die Welt in unserer Hand und übernehmen damit die Verantwortung für zukünftige Generationen.

Stefanie Hösl