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Die rechte Hand des Doktors

Medizinische Fachangestellte sind für einen reibungslosen Ablauf in einer Arztpraxis extrem wichtig. Sie sind der Dreh- und Angelpunkt, indem sie koordinieren und verwalten, gleichzeitig aber auch feinfühlig mit Patienten umgehen. Neben dem Sekretariat bereiten sie mit Hilfe ihres fundierten medizinischen Fachwissens Therapien vor und nach, entnehmen Blut, verabreichen Injektionen und versorgen Patienten mit apparativer Diagnostik: Ein Beruf mit zahlreichen Facetten, nahe am Menschen und mit viel Verantwortung, der aber auch Raum für eigene Ideen lässt und das Zeug dazu hat, mehr als ein Job zu werden.

Mit großer Begeisterung stellten unsere Schülerinnen auf der Ausbildungsmesse ihren Beruf und ihre Praxis vor. Unterstützt wurden sie dabei von der Bayerischen Landesärztekammer und dem Ärztlichen Kreisverband.

 

Steinhauser

 

 

 

 

Laborkurs für Lehrkräfte im Gesundheitswesen

 

In den letzten Jahren hat die veränderte Umsetzung der Prüfungsordnung dazu geführt, dass der Themenbereich Harnuntersuchungen einen praktischen Schwerpunkt bildet. Aus diesem Grund organisierte die Gesundheitsabteilung in Zusammenarbeit mit der Regierung Oberpfalz eine Fortbildung, die zum einen Theorie und Praxis der Harnuntersuchungen vermittelte und zum anderen zahlreiche Gelegenheiten zum fachlichen Austausch bot.

Frau Ossowicki, Lehr-MTA an den Walner Schulen, begeisterte die Teilnehmer mit ihrem fundierten Wissen und zahlreichen praxisnahen Tipps. Eine rundum gelungene Fortbildung.

 

Gillitzer, Steinhauser

Ein Herz für Neustadt

Unter diesem Motto stand ein interessanter Ausflug zum 1. Neustädter Herztag. Die Schülerinnen der GAH10a lernten – wie insgesamt über 700 Schüler aller Schularten –  die richtige Anwendung der Herzdruckmassage. Dies geschah im Rahmen eines Crashs-Kurses in Erster Hilfe, den alle Schüler dort erhielten.

An einem riesigen begehbaren Herz erklärte Frau Dr. Graf gemeinsam mit ihren Kollegen, wie ein Infarkt entsteht. Unser Herz wird mit Blut und Sauerstoff über die Herzkranzgefäße an der Außenseite des Organs versorgt. Ist eine Arterie verstopft, stockt die Ernährung und Teile des Herzens können absterben. Interessiert betrachteten die Schülerinnen das meterhohe Modell, bevor sie einen Blick in die einzelnen Kammern warfen. Das Besondere an diesem Herzen: Es stellt ein krankes Organ dar, bei dem ein Teil des Gewebes nach einem Infarkt bereits abgestorben ist. Um die Versorgung mit Nährstoffen zu sichern, wurde diesem Herzen ein Bypass eingebaut, den die Schülerinnen auch sofort fanden.

Da nach einem Herzinfarkt das Herz aufhört zu schlagen, die Ernährung des Körpers also stoppt, hat das Gehirn nach drei Minuten keinen Sauerstoff mehr. Aus diesem Grund zählt beim Herzinfarkt jede Sekunde. Wichtig ist, möglichst schnell mit der Reanimation zu beginnen.

In diesem Wissen übten unsere Schüler, unterstützt von Frau Dr. Graf und ihren Helfern, anschließend begeistert die erfolgreiche Wiederbelebung. 

 

 

Steinhauser

Reanimation
Blick auf einen Bypass

"Aufklärung ist das A und O"

Das diesjährige Motto von Frau Schieder (DONUM VITAE)

Bilanz im Jahr 2016: 98700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland und damit 0,5 % weniger im Vergleich zum Vorjahr.

Jedoch waren knapp drei Viertel (72%) der Frauen, die 2016 einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließen, zwischen 18 und 34 Jahre alt, Jugendliche unter 18 Jahren hatten einen Anteil von 3 %.

Die Gründe für ungewollte Schwangerschaften und Schwangerschaftsabbrüche seien vielfältig, meinte Frau Schieder. Oft überfordere eine ungeplante Schwangerschaft die Partnerschaft, daneben sei Unwissen über die Pille noch immer weit verbreitet. Beispielsweise sei der Einfluss von Medikamenten wie Antibiotika auf die empfängnisverhütende Wirkung der Pille relativ unbekannt. Aus diesem Grund bietet DONUM VITAE eine Vielzahl von Beratungen an. Denn obwohl das Thema in der Öffentlichkeit allgegenwärtig ist, besteht noch immer eine weit verbreitete individuelle Sprachlosigkeit und Unkenntnis über Sexualität und Empfängnisverhütung. Dies möchte das DONUM VITAE Team ändern und traf auch bei unseren Schülerinnen auf reges Interesse.

 

Steinhauser

 

Frau Schieder

EKG Elektrokardiogramm

Das EKG (Elektrokardiogramm) gehört zu den in der Praxis einfachen und schnell durchzuführenden Untersuchungen des Herzens. Es misst die elektrischen Impulse im Körper, die die Kontraktionen des Herzens auslösen. In der Regel ist es Aufgabe der MFA, das EKG zu schreiben, also die Elektroden fachgerecht an Brustwand, Armen und Beinen des Patienten anzubringen und das EKG-Gerät zu bedienen. Ein Großteil dieser Geräte schreibt mittlerweile per Knopfdruck ein komplettes EKG und liefert bereits eine erste Auswertung. Herr Zirwick von der Firma 4Medic hat die Berufsschule bei der Anschaffung eines solchen EKG-Geräts großzügig unterstützt. Dadurch konnte die Möglichkeit geschaffen werden, dass auch Schülerinnen aus anderen Facharztpraxen die korrekte Handhabe erlernen und üben können.

 

Steinhauser


Digitale Warenpräsentation in der Apotheke

 

Die Digitalisierung ist aller Ortens auf dem Vormarsch, so auch in den Apotheken.

 

Eine Form der Zukunft ist hier beispielsweise das digitale Schaufenster. Es kommt bei der Präsentation der Sichtwahlprodukte zum Einsatz. Das bedeutet, dass hinter dem Verkaufstisch in der Apotheke keine echten Sichtwahlprodukte (Produkte ohne Rezept, aber mit fachlicher Beratung) mehr stehen, sondern ein Bildschirm die Produkte zeigt. Dieser kann je nach Anlass verschieden gestaltet werden.

 

Ein Beispiel hierfür wäre das Thema „Erkältung“. Man wählt einen farblich attraktiven Hintergrund, die Anzahl der Regalböden, geeignete Produkte in verschiedenen Mengen, zentral oder bündig angeordnet, mit Preisangaben oder ohne. Aber auch auf Aktionen kann hingewiesen oder ein spezielles Produkt beworben werden. Es mangelt also nicht an kreativen Möglichkeiten.

Ein Schulungs-Team der Firma ROWA stellte diese in zwei Schulungen dem PKA-Lehrer-Team vor. In einer Online- und einer persönlichen Schulung lernte das Kollegium die Einsatzbereiche des Vmotion kennen: Auf zwei großen Bildschirmen in unserem Klassenzimmer, die vom PC aus bearbeitet werden können, wurde das Ergebnis sichtbar.

 

Im Rahmen des Lehrplans für PKA spielt die Gestaltung eines Schaufensters eine große Rolle. Bisher erfolgte dies aufwändig mit eigens hergestellten Kleinmodellen. Inwieweit dies durch die digitale Neuanschaffung im Raum 110 ergänzt oder gar ersetzt werden kann, wird im neuen Schuljahr erprobt. In jedem Fall ist eine Integration in den Bereich „Verkaufsgespräch“ geplant. Hier kann vor allem die Möglichkeit, Ergänzungs- und Alternativprodukte am Bildschirm zu zeigen, eine Bereicherung sein.

 

 

 

 

26.04.2017 Fortbildung:

Kosmetik für jugendliche Problemhaut und Sonnenschutz

 

Das Thema Kosmetik spielt bei den Pharmazeutisch – kaufmännischen Angestellten (PKA) eine große Rolle. Aus diesem Grund wurde Frau Hase von der Firma Louis Widmer eingeladen, um für unsere PKA der 10. Klassen eine interessante Fortbildung über die „Jugendliche Problemhaut“ und „Sonnenschutz“ zu gestalten. Frau Hase ist im Außendienst der Schweizer Firma tätig. Im Rahmen ihrer Tätigkeit führt sie auch für Mitarbeiter in den Apotheken Schulungen durch, denn die Produkte von Louis Widmer werden exklusiv nur über die Apotheken abgegeben. Nachdem Frau Hase die Schülerinnen und Schüler über den Hautaufbau sowie über die Entstehung unreiner Haut informiert hat, stellte sie die verschiedenen Produkte vor. Die angehenden PKA hatten die Möglichkeit alle Cremes, Salben und Sprays selbst zu testen. Dabei wurden all ihre Sinne wie Riechen, Sehen oder Fühlen miteinbezogen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Hase für die Gestaltung des interessanten und kurzweiligen Vortrags.

 

StRin Martina Roth

 

 

 

UV-Licht deckt Fehler auf!

 

In Zeiten multiresistenter Keime kommt einem verantwortungsvollen Umgang mit Hygiene-maßnahmen im medizinischen Bereich eine immer größere Bedeutung zu. Oft sind es die all-täglichen Routinetätigkeiten, die die Stolperfallen bilden.

Beispiel: Hygienische Händedesinfektion

Korrekt durchgeführt beinhaltet diese: Entnahme von ausreichend Desinfektionsmittel aus dem Spender mittels Ellenbogenbetätigung, gleichmäßiges und intensives Verteilen auf den gesamten Hand- und Fingerarealen, einschließlich Nagelfalz und Handgelenk. Und das für mindestens 30 Sekunden.

Soweit die Theorie. Im hektischen Praxisalltag können da schon Stellen unbenetzt bleiben und das bedeutet evtl. Risiko für die Übertragung von Keimen. Nun hat man subjektiv empfunden oft das Gefühl einer vollständigen erfolgreichen Händedesinfektion, doch ein in der Abteilung neu angeschafftes Gerät bringt den (Miss-)Erfolg ans Licht – genau genommen ans UV-Licht.

Seit diesem Schuljahr wird in der Abteilung Gesundheit bei den MFAs das“ Enttarnungsgerät“ eingesetzt. Die Schülerinnen und Schüler praktizieren im Fach Behandlungsassistenz / Labor die hygienische Händedesinfektion mit einem entsprechenden Mittel, welches fluoreszierend wirkt.

Unter der UV – Lampe wird sichtbar, welche Stellen zu wenig berücksichtigt oder ob die Hände vollständig desinfiziert wurden.

Für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse bedeutet dies meist ein erstaunliches Aha- Erlebnis, zeigt sich doch, wie trotz sorgfältigen Arbeitens noch Lücken in der Hände-Desinfektion bleiben können.

(Andrea Brunner, Barbara Steinhauser)

 

 

 

Verabschiedung MFA 2016



Zeitungsartikel
Verabschiedung MFA 12a
Verabschiedung MFA 12b

 

 

 

Verabschiedung PKA 2016



Zeitungsartikel Verabschiedung PKA 2016
Verabschiedung PKA 12a und 12b 2016

 

 

 

 

27.07.2016 Verabschiedung der Zahnmedizinischen Fachangestellten



Zahnmedizinische Fachangestellte als „Strippenzieher“ einer erfolgreichen Praxis

 

Am 27.07.2016 erhielten 158 Schüler und Schülerinnen der Berufsschulen Weiden, Regensburg, Cham, Amberg und Neumarkt im Weißen Saal des Prüfeninger Schlossgartens den Lohn ihres Fleißes. Nach einem ausgiebigen letzten Plausch mit den ehemaligen Schulkameradinnen und -kameraden bei Kaffee und Kuchen konnten die Absolventen nun die lang ersehnten Urkunden feierlich in Empfang nehmen.

 

Dr. Ingo Lang, 2. Vorsitzender des ZBV, entließ die frisch gebackenen Zahnmedizinischen Fachangestellten in die berufliche Zukunft mit dem Auftrag, den Zahnarztbesuch für die Patienten so angenehm wie möglich zu machen und verwies darauf, dass sich die Absolventen jetzt die Grundlage für den künftigen beruflichen Erfolg geschaffen haben und nun das lebenslange Lernen im Beruf beginne.

 

Frau Christine Pempsel, Vertreterin der Arbeitnehmer, hob die Bedeutung des Berufes mit folgendem Satz hervor: „Sie sind die “Strippenzieher“ eines erfolgreichen Ablaufs in der Zahnarztpraxis“. 

 

Die jeweiligen Schulbesten bekamen zusammen mit dem Zeugnis einen großen Blumenstrauß als Anerkennung ihrer besonderen Leistungen. Unsere Schülerin Doris Müller (im Bild die Dritte von links) durfte sich mit einem Gesamtergebnis von 91,83 Punkten in das Gruppenfoto der Schulbesten einreihen.

 

Das gesamte Lehrerteam gratuliert auf diesem Wege allen nochmals recht herzlich und wünscht den Zahnmedizinischen Fachangestellten, die in diesem Schuljahr unsere Schule verließen, alles Gute fürden weiteren Lebensweg!

 

OStRin Brigitte Fritsch, Teamkoordinatorin für ZFA

22.02.16 Tag der offenen Tür



PKA – ein breitgefächerter Beruf präsentiert sich

Am Montag, den 22. Februar war es wieder soweit: am Tag der offenen Tür präsentierten sich zahlreiche Berufsrichtungen, so auch die der Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten, PKA.

Schon die gezeigten Themen demonstrierten die Bandbreite dieses Berufes.

In aufwändiger Vorarbeit hatten die PKA der 10. Jahrgangsstufe eine Ausstellung zum Thema „Drogen“ sowie ein Quiz zur Drogenerkennung vorbereitet. Bei Drogen im pharmazeutischen Sinn handelt es sich – und das  mag manchen überraschen – im weitesten Sinne um getrocknete Pflanzenteile. So gesehen sind z.B. Kamillenblüten Drogen. Beispiele für solche Drogen, deren Anwendungsgebiete und  Inhaltsstoffe wurden auf Plakaten erklärt und konkrete Proben ausgestellt, die Besucher sensorisch erkennen sollten.

Das Thema Inhaltsstoffe von Pflanzendrogen wurde auch von einer unserer PKA-Klassen ganz konkret aufbereitet: Aus getrockneten Ringelblumen, Vaselinum und mit viel Spaß und Eifer stellten die Schülerinnen und Schüler viele kleine Töpfchen „Omas Ringelblumensalbe“ her, versehen mit einem Infoblatt zu Anwendungsmöglichkeiten.

Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag wurden diese bis auf die letzte Salbe verkauft.

Durch kreativ gestaltete Schaufenstermodelle wurde ein  ganz anderer Bereich der PKA-Ausbildung, das Marketing , veranschaulicht. Im Unterricht fertigten die Auszubildenden zu verschiedenen Themen wie „Sonnenschutz, Raucherentwöhnung, Zeckenschutz, Urlaubsapotheke“  kleine Schaufenster. Dies gehört auch im praktischen Arbeitsalltag zu den Aufgaben einer PKA. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt, was manchen Schülerinnen sehr entgegenkommt.

Und dass der PKA-Beruf nicht nur etwas für Frauen ist, zeigt das Ergebnis des Drogen-Erkennungs-Quiz: Gewinner war am Tag der Offenen Tür ein männlicher Besucher!

Andrea Brunner, OStRin

22.02.16 Tag der offenen Tür



 Welche beruflichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten stehen Friseure- und Friseurinnen während und nach ihrer Ausbildung offen? Wie anspruchsvoll und kreativ ist der Friseurberuf? Wie lässt sich die Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieb und externen Partnern noch intensivieren?

Larissa Irle, die ihre Ausbildung in zwei Jahren durchläuft und anschließend ein Studium zur Maskenbildnerin absolvieren möchte, zeigte mit Hilfe einer Schautafel kompetent und im passenden, selbstgeschneiderten Outfit die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten auf.

Die Schülerinnen und Schüler der KFR 10b führten bei der Aktionsbühne den Besuchern mit viel Engagement bei der Gestaltung von Steckfrisuren und dazu passendem Make-up sowie beim Formen der Augenbrauen vor, wie kreativ und anspruchsvoll der Friseurberuf ist. Mutige durften auch selbst Hand anlegen. Hierfür eignete sich vor allem der neue Friseursalon, bei dem die Schülerinnen und Schüler der KFR 10a mit Rat und Tipps zur Seite standen.

Am Abend bestand noch die Möglichkeit, sich am runden Tisch mit allen Vertretern des Friseurhandwerks auszutauschen.

Ingrid Wolkersdorfer, FOLin

 

 

 




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Prüfungstermine



ZFA



n.b.Winter Abschlussprüfung
26.04.2017Zwischenprüfung

01.06.2017

Sommer Abschlussprüfung
26.06. bis 30.06.2017Praktische Abschlussprüfung
26.07.2017Abschlussfeier

MFA



05.04.2017Zwischenprüfung
31.05.2017Sommer Abschlussprüfung
13.12.2017Winter Abschlussprüfung

PKA



30.05.2017Schrifliche Sommer Abschlussprüfung
26.10.2017Zwischenprüfung 
 

Friseurin



Gesellenprüfung - Teil I Theorie
Gesellenprüfung - Teil II
Praktische Prüfung
Praktische Prüfung
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