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23.07.2014 " Entlassfeier der Zahnmedizinischen Fachangestelllten



 

Gut ausgebildet für den Einsatz in der Zahnarztpraxis haben in diesem Schuljahr oberpfalzweit 140 junge Frauen ihre Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten am 16.07. d. J. erfolgreich beendet.

Der Zahnärztliche Bezirksverband der Oberpfalz verlieh die Urkunden im Rahmen einer würdigen Feierstunde im Prüfeninger Schlossgarten in Regensburg. Anwesend waren die Schülerinnen z. T. mit ihren Freunden, Eltern und Lehrkräften der Schulen Amberg, Cham, Neumarkt, Regensburg und Weiden. Zum Schluss erfolgte die Ehrung der besten Absolventinnen der einzelnen Schulen.

Die zwei besten Auszubildenden unter den vielen guten Absolventinnen unserer Schule waren

 

Frau Alexandra Galbakioti (Praxis Dr. Fridolin Wechsler, Weiden) und

Frau Sabrina Lang (Bundeswehrdienstleistungszentrum Amberg - Zahnarzttrupp Oberviechtach).

 

Das Lehrerteam der Abteilung Gesundheit der Europa-Berufsschule Weiden ist stolz auf diesen „Jahrgang“ und gratuliert allen ganz herzlich! Wir wünschen nun den ehemaligen Schülerinnen sowohl wie auch privates Glück, Erfolg und Gottes Segen für die Zukunft.

 

An dieser Stelle bedanken wir uns auch recht herzlich für die wertvolle und gute Zusammenarbeit mit den Ausbildungspraxen.

 

Brigitte Fritsch - Teamkoordinatorin für ZFA

23.07.2014 / 24.07.2014 " Verabschiedung der Medizinischen Fachangestellten sowie der Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten"



 

Ein Mann und 81 Damen: Fachbereich Gesundheit und Körperpflege braucht zwei Termine für Entlassfeier

 

Weiden. (kzr) So viele junge Damen, und den einen Herrn wollen wir auch nicht vergessen, sind vom Fachbereich Gesundheit und Körperpflege an der Europa-Berufsschule noch nie ins Berufsleben entlassen worden. Deshalb wurde an zwei Tagen gefeiert. Erst waren die 40 Medizinischen Fachangestellten (MFA) an der Reihe, dann die 42 Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten. Studiendirektor Alfred Kirzinger ehrte zudem eine Vielzahl von Prüfungsbesten. Der Grund für die große Zahl an auszubildenden Schülerinnen in Weiden liegt zwei Jahre zurück. Die Europaberufsschule wurde für den Ausbildungsberuf der PKA zur Sprengelschule für die gesamte Oberpfalz, einschließlich Kehlheim Nord. „Wir mussten die Schülerinnen erst von der hiesigen Schule überzeugen.“ Das aber sei weitgehend gelungen. „Alle Prüflinge haben bei den PKA bestanden. Das ist nahezu einmalig in Bayern“, freute sich Kirzinger.

  Angela Hösl, Apothekerin und Mitglied des Prüfungs-ausschusses für PKA erinnerte in ihrer Abschlussrede, dass nach drei Jahren Trainings-lager die Prüfungen mit der Fußball-WM zusammen gefallen seien. Aber das Heimspiel in Weiden für die praktische Prüfung habe vorzüglich geklappt. „Ich habe euch gerne trainiert, keine von euch musste in die Ver-längerung. Erfreulich, dass viele gleich die PTA-Schule oder eine weiterführende Schule ansteuern“, sagte Hösl. Prüfungsbeste sind Theresa Laumer mit 1,6 und Kathrin Liebl mit 1,8. Er folgen Julia Faltenbacher, Marina Fleischmann, Anja Herrmann, Katja Haneder und Christina Weigert mit jeweils 2,0. Die Schülerinnen Theresa Laumer und Daryna Osypenko blickten besinnlich zurück und dankten für die Begleitung und Unterstützung.

  Bei den Medizinischen Fachangestellten (MFA) sagte Studiendirektor Kirzinger, dass Abschied nehmen auch immer der Beginn von etwas Neuem sei. „Nur ein kleiner Lebens-abschnitt ist vorüber, andere schönere und interessantere werden folgen“, unterstrich Kirzinger. Dr. Rudolf Poschenrieder, stellvertretender Vorsitzender des Ärztlichen Kreis-verbandes, erinnerte an drei Jahre Lernen, an Gemeinschaft und Zusammen-leben. „Nun ist das Ziel erreicht. Alle verlassen die Schule, sicherlich mit großer Freude“.

  Mit dem Zusammenhalt und der Gemeinschaft der Fußballweltmeister verglich Ärztin Barbara Steinhauser, die Vorsitzende des Prüfungsausschusses für die MFA, die jungen Damen, die tief beeindruckt und mit viel gelebter Gemeinschaft den Titel holten. „Ihr habt die Prüfung geschafft, das war ebenfalls beeindruckend“. Sie ehrte die Besten, Sandra Weigelt schloss mit einer 1,7 ab, Nadja Haberkorn mit einer 1,85 und Rebekka Schulz mit einer 2,25. Dabei erzielte sie in der praktischen Prüfung eine 1,3.

  Daniela Kick und Jessika Ponnath blickten auf die drei Jahre der Ausbildung zurück und überreichten Blumen an Oberstudienrätin Andrea Brunner, Ärztin Barbara Steinhauser und Fachlehrerin Karin Heilek.

 

Der Neue Tag Weiden, 28.07.2014

14.05.2014 "Mund auf gegen Blutkrebs"



 

„Mund auf gegen Blutkrebs!“

 

 

– getreu diesem Motto veranstaltete die Gesundheitsabteilung der Europa-Berufsschule im Rahmen einer Projektwoche eine Registrierungsaktion. Die Schüler konnten sich typisieren lassen, um als potentielle Stammzellenspender das Leben eines Blutkrebspatienten zu retten. Denn leider erkrankt in Deutschland alle 16 Minuten ein Mensch an Blutkrebs. Wenn alle Medikamente versagen, hilft den Erkrankten nur noch eine Stammzellenspende. Diese gespendeten Stammzellen können dann im Knochenmark des Erkrankten gesunde Blutzellen bilden; der Krebs wäre geheilt. 

Die Klasse GAH 11a erklärte sich bereit, die Typisierung durchzuführen. Sie wurde von Herrn Kott, dem Beauftragten der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei), vorab gründlich in ihre Aufgabe eingeführt.

Ab 8 Uhr standen die ersten Klassen schon bereit. Sie erhielten zunächst wichtige Informationen und konnten sich den Verlauf von der Typisierung bis zur eigentlichen Stammzellenspende an Plakatwänden vor Augen führen; diese wurden von den Klassen GAH 10a und 10b mit großem Eifer und viel Engagement für die Eingangshalle unserer Schule gestaltet. Ziel der Plakate war, Informationen zum Thema Stammzellen und Stammzellentnahme allgemeinverständlich darzustellen. Die Typisierung erfolgte anschließend mithilfe eines Wattestäbchens per Wangenabstrich.

Bis 13 Uhr hatten sich insgesamt 283 (!) Schüler und Lehrer aus 18 Klassen registrieren lassen; die Aktion darf daher als großer Erfolg gewertet werden!

Die gewonnenen Proben werden nun ausgewertet und in die Spenderdatei der DKMS aufgenommen. Jeder registrierte Schüler erhält im Anschluss einen Spenderausweis und wird im Bedarfsfall kontaktiert.

Auch im Raum Weiden erkranken immer wieder Menschen an Blutkrebs und sind dringend auf die Hilfe eines Stammzellenspenders angewiesen.

Vielleicht helfen unsere Schüler mit ihrer Teilnahme an der Typisierung auch Lennard Schwinzer, einem 4-jährigen Jungen aus Wackersdorf, der Blutkrebs hat.

Ein herzlicher Dank von der Gesundheitsabteilung an alle, die einen Beitrag dazu geleistet haben, die Chance auf eine Genesung der betroffenen Patienten einmal mehr zu erhöhen!

 

StRefin Eva Sewald-Kreiner

Barbara Steinhauser, Ärztin

 

 

 

 

14.05.2014 Marketingprojekt in der GAP 11



Neuer Schwerpunkt „Marketing“ in den Apotheken

Seit 2012 gilt für die Ausbildung der PKAs ein neuer Lehrplan. Einen großen Stellenwert nimmt dabei der Bereich Marketing und Kundenorientierung ein.

Im Fach „Einzelhandelsprozesse“ der 11. Klasse, Lernfeld „Mit Marketingprojekten Kunden gewinnen und binden“ wurde aus diesem Anlass im laufenden Schuljahr zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit den Ausbildungs-Apotheken ein konkretes Projekt umgesetzt. Dabei  sollten die Auszubildenden  einen Projektplan von der Idee bis zur Durchführung und Auswertung  in die Tat umsetzen. Um das bis dahin erworbene Fachwissen im Bereich „frei verkäufliche Waren“ einsetzen zu können, einigte man sich auf das Thema „Verbandskästen für verschiedene Zielgruppen“. Mit viel Engagement und teilweise großer Unterstützung der Apotheken konnten die Auszubildenden Erfahrungen mit den Kunden sammeln und ihr Wissen direkt an den Mann / die Frau bringen.

 

Brunner Andrea, Hartl Stefanie, Hösl Angela, Stelzenberger Susanne

 

 

11.04.2014 Kinobesuch "12 Years a Slave"



Ein Kampf um Freiheit und Menschlichkeit

 

Die 10. Klassen der Medizinischen Fachangestellten besuchten am 11. April mit Frau Hartl und Frau Stelzenberger das Oscar prämierte Drama „12 Years a Slave“.

 

Der Film beginnt im Jahr 1840. Der Afroamerikaner Solomon Northup lebt als angesehener Bürger mit seiner Familie in Staat New York. Zwei Männer locken ihn unter Vorspiegelung falscher Tatsachen aus seinem Haus und betäuben ihn. Obwohl er auf seine Freiheitsrechte besteht, wird er mit einem Sklavenschiff nach Louisiana verschleppt und an weiße Plantagenbesitzer verkauft. Für ihn beginnt damit ein zwölfjähriger verbitterter Kampf um seine Freiheit…

 

Die Geschichte beruht auf dem autobiografischen Roman des Musikers Solomon Northup aus dem Jahr 1853. In intensiven Bildern wird der von Gewalt geprägte Alltag der Sklaven auf den Plantagen gezeigt. Der Film wurde im Unterricht nochmal aufgegriffen und diskutiert. In den Gesprächen mit den Schülern wurde deutlich, dass dieser Film einen nicht mehr so schnell loslässt und auch nach dem Kinobesuch noch einige Zeit beschäftigt.

 

Susanne Stelzenberger, StRin

 

10.April 2014 Das Gefühl, alt zu sein



 

Ein Nachmittag im Februar 2014 in der Berufsschule Weiden , Abteilung Gesundheit:

 

Innerhalb von Minuten altert eine ganze Klasse von Medizinischen Fachangestellten um ca. 50 Jahre.

 

Der Grund: das fächerübergreifende Projekt „Alterssimulation“, organisiert von den Lehrkräften Christine Pöringer, Rosalie Dobmayer und Andrea Brunner.

 

Sowohl im Fach BOV (Patientengruppen) als auch im Fach Deutsch gehört das Thema „Umgang mit Patienten und deren Besonderheiten“ zum Lerninhalt.

 

Damit dies auch praktisch erfahrbar wird, konnten sich die Schülerinnen der Klassen GAH 10a und GAH 10b im Rahmen des Projektes an verschiedenen Stationen mit alterstypische Einschränkungen „versehen“, um dann alltägliche Aufgaben zu lösen.

 

So wurde z.B. die Sehfähigkeit durch mit Creme bearbeiteten Schwimmbrillen reduziert und die „Patientinnen“ mussten sich im Schulhaus zurechtfinden, Türschilder oder auch Packungsbeilagen von Arzneimitteln lesen.

 

Eine andere Aufgabe bestand darin, mit Gewichten an den Beinen sowie einer Gewichtsweste  Treppen zu steigen, was auch für viele Senioren ein Problem darstellt.

 

Mit Gehörschutz (danke an die Bauabteilung!) konnte das oft reduzierte Hörvermögen nachempfunden werden. Mündliche Erklärungen und Beschreibungen, z.B. zur Einnahme von Medikamenten wurden so sehr mühsam zu verstehen.

 

Nachlassende Feinmotorik bzw. Sensibilität, verursacht z.B. durch Arthrose konnten die Mädchen mit dicken Handschuhen nachempfinden. Es galt, Tabletten aus einem Blister zu drücken oder eine Haarspange anzulegen.

 

 

 

Insgesamt 8 Stationen gab es auszuprobieren. Neben den obengenanten  waren es noch Übungen zur Konzentration und  zur eingeschränkten Mobilität und Bewegung. Die Bewältigung der Aufgaben erfolgte jeweils in Dreier-Gruppen: Proband, Hilfsperson und Beobachterin. Mit einem Auswertungsbogen konnten die Schülerinnen das Erlebte reflektieren.

 

Das Ergebnis: Neben viel Spaß und Abwechslung empfanden die Schülerinnen die Situationen, in denen sich Senioren oft befinden, als sehr aufschlussreich. Am eigenen Leib die Einschränkungen des Alters zu erfahren erzeugt Verständnis und zeigt, wie und wo Hilfe angebracht ist und sei es nur durch etwas mehr Geduld im Umgang mit den Patienten.

 

Andrea Brunner, OStRin

 

 

 

05.02.2014 Nageldesign in der Schule



Erfolgreicher Projekttag der Abteilung Friseure am Beruflichen Schulzentrum in Weiden - Spendenübergabe an das Frauenhaus Weiden

 

Üben und nochmals üben war die Devise der Schülerinnen der Friseurabteilung, um das Projekt Nageldesign am Beruflichen Schulzentrum Weiden zum Erfolg zu führen.  Aber auch die großartige Unterstützung von Frau Scheck, Besitzerin eines Nagelstudios in Weiden,  und der Kosmetikfirma LCN, die unentgeltlich ihre Arbeitszeit und  Arbeitsmaterial zur Verfügung stellen, trug zum Gelingen des Projekts bei. Zahlreiche Schülerinnen und Lehrerinnen besuchten am Projekttag die provisorisch eingerichtete Arbeitsecke im Pausenbereich der Schule.  Gegen einen kleinen Geldbetrag  wurden nicht nur die Fingernägel lackiert,  sondern viele besondere Designs und Bilder aufgezeichnet. Insgesamt konnten so  200,00 Euro eingesammelt werden. Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts Nageldesign spendeten die Schülerinnen  ihre  Einnahmen dem Frauenhaus Weiden. Bei der Übergabe der Spende zeigte ihnen eine Mitarbeiterin des diakonischen Werkes Weiden e.V. die vielfältige Hilfe für Frauen in Not  auf.  Statistiken zeigen, dass jede vierte Frau im Leben einmal  häuslicher Gewalt ausgesetzt ist. Es bleibt zu hoffen, dass die Schülerinnen diese Hilfe niemals in Anspruch nehmen müssen.

 

Das Bild zeigt die Geldübergabe für das Frauenhaus.

 

Rosmarie Winklmann, FLin

 

03.02.2014 Alle Jahre wieder



 

so auch dieses Jahr, konnte der Antenne Bayern Weihnachtstrucker zahlreiche Pakete in der EuropaBerufsschule abholen und zu Bedürftigen nach Osteuropa bringen.

 

Bereits zum 3. Mal nahm unsere Schule an dieser Wohltätigkeitsaktion teil, die von Antenne Bayern, der Firma A.T.U und den Johannitern unterstützt wird.

 

Und wieder konnten etwa 30 Pakete, gefüllt mit Grundnahrungsmitteln und Körperpflegeartikeln auf den Weg geschickt werden.

 

Unter der Federführung der Gesundheitsabteilung wurde in vielen Klassen der Schule über Wochen hinweg gesammelt, gepackt und geschrieben.

 

Am Donnerstag, dem 19. Dezember schließlich verließen die Pakete an Bord eines A.T.U Lastwagens unsere Stadt, um pünktlich am Heiligen Abend in Waisenhäusern, Seniorenheimen und anderen Einrichtungen in Rumänien und Moldavien an ihre dankbaren Empfänger ausgegeben zu werden.

 

Die Freude über die Pakete – so die Begleiter – sei jedes Mal riesengroß, so dass auch in diesen armen Regionen ein wenig Weihnachten ankommt.

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Schüler/innen, Lehrer/innen und unseren Hausmeister dafür, dass sie die Aktion unterstützen.

 

Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

 

 Andrea Brunner, OStRin

17.12.2013 Künstler im Einsatz



Yes, we can.

Viktor Volodarskyy, unser Künstler, hat es wieder einmal geschafft, das Schulhaus in einem ganz anderen Licht erstrahlen zu lassen.

Mit sehr viel Liebe und Herzblut gestaltete er im 4. Stock den Flurbereich für die Fachgruppe Körperpflege. Selbst Temperaturen von über 35 Grad scheute er nicht. Die leuchtenden Farben und die ineinander fließenden Formen sind ein echter Hingucker.

Viele, vielen herzlichen Dank.

Ingrid Wolkersdorfer

25.10.2013 Ausstellung "Anne Frank"



 Besuch der Ausstellung „Anne Frank“ im Weidener Rathaus

 

 

Am 25. Oktober 2013 machten wir uns mit unserer Klassenleiterin Frau Rosalie Dobmayer auf den Weg zum neuen Rathaus, um die Ausstellung über das Leben der Anne Frank zu besichtigen. Zu Beginn der Führung, die von zwei Schülerinnen des Elly-Heuss-Gymnasiums gestaltet wurde, bekamen wir je zu zweit ein Bild ausgehändigt, das eine Situation aus dem Leben im Dritten Reich darstellte. Auf den Bildwänden konnten wir uns über die lebensunwürdigen Umstände informieren und anschließend in der Gesprächsrunde unsere Eindrücke äußern. Darin erfuhren wir einiges über das Leben und Leiden von Anne Frank. So wurde sie 1929 als Tochter von jüdischen Eltern in Frankfurt am Main geboren und flüchtete mit ihrer Familie 1934 nach Amsterdam, um der Judenverfolgung zu entkommen. Dort versteckten sie sich jahrelang in einem Hinterhaus mit einigen weiteren Personen bis sie 1944 verraten wurden. Anne und ihre Schwester Margot kamen ins Konzentrationslager Bergen-Belsen, wo sie 1945 an einer der damals weit verbreiteten Infektionskrankheiten starben. Anne hinterließ das weltbekannte Tagebuch über die Jahre im Versteck, das heute ein Welt-Bestseller ist.

Nach dieser historischen Führung ging es weiter zum modernen Teil der Ausstellung, wo die Geschehnisse aus der Zeit des Nationalsozialismus mit der Gegenwart verknüpft wurden. Mit Filmen, Karikaturen und Texten wurden Themen wie Homosexualität, Ausländerfeindlichkeit und Behinderung behandelt. Es wurde verdeutlicht, dass alle Menschen die gleichen Wünsche und Bedürfnisse haben, unabhängig ihrer Herkunft oder Religion. Anhand eines Spiels sollten wir uns in verschiedene Situationen aus dem Alltag versetzen und schildern, wie wir handeln würden. Wir wurden animiert, uns an der „eigenen Nase zu packen“ und nachzudenken, bevor wir jemanden verurteilen oder ausgrenzen, nur weil er „anders“ ist.

Abschließend lässt sich sagen, dass man durch die Ausstellung durchaus einiges Neues über die tragische Zeit vor und während des zweiten Weltkrieges erfahren konnte, auch wenn man anfangs denkt, man wüsste inzwischen fast alles darüber. Zudem machte die Bezugnahme auf die Gegenwart so einige nachdenklich, ob wir nicht auch manchmal auf anders Denkende oder Handelnde abweisend oder ausgrenzend reagieren. Ich persönlich wurde neugierig und habe mir vorgenommen, das Tagebuch der Anne Frank auf jeden Fall zu lesen, wahrscheinlich ging es einigen weiteren Besuchern der Ausstellung so.

Simone Dechant, GAP 12b
Rosalie Dobmayer, OStRin

 

 

 

 

14.10.2013 Bayerische Meisterschaften im Friseurhandwerk



Besuch der Haare 2013

Auch im Schuljahr 2013/14 war es ein "Muss" zu den Bayrischen Meisterschaften im  Friseurhandwerk nach Nürnberg zu fahren. So starteten wir am Montag, dem 14. Oktober 2013 mit allen Friseurklassen, um uns über die neuesten Trends im Friseurfach und im Nageldesign zu informieren. Eines der Glanzlichter war die Ausstellung der Schülerarbeiten am Übungskopf mit dem Titel "Burleske". Nach einem ereignisreichen Tag traten wir die Heimfahrt an.

Elke Wittmann, OStRin
Teamkoordinatorin Friseure

 

05.10.2013 - Abteilung Gesundheit und Körperpflege informiert über ihre Berufe auf der Ausbildungsmesse



Erfolgreiche Ausbildungsmesse 2013

 

„Ausbildung - Fertig! Los!" Unter diesem Motto fand am 5. Oktober 2013 die Ausbildungsmesse in der Max-Reger-Halle statt. Wie jedes Jahr war auch die Abteilung Gesundheit und Körperpflege vertreten. Während die Friseure - vertreten durch Frau FLin Winklmann, Frau Flin Ingrid Wolkersdorfer und Frau OStRin Wittmann - mit auf dem Stand der Europa-Berufsschule Rede und Antwort über die Ausbildung zur Friseurin standen, informierten Herr StD Kirzinger, Frau StRin Hartl, Frau OStRin Fritsch und Frau StRin Stelzenberger die interessierten Jugendlichen und Eltern über die Berufe "Medizinische Fachangestellte" und "Zahnmedizinische Fachangestellte" auf den beiden Infoständen des Ärtzlichen Kreisverbandes sowie des Zahnärztlichen Bezirkverbandes.  Schon vor 9 Uhr drängten sich wissbegierige Jugendliche und Eltern in den Gängen der Messe. Noch kurz vor Schluss um ca. 13:00 Uhr wurden die letzten Gespräche mit Vertretern der Betriebe, der Innungen und anderer Bildungseinrichtungen geführt.  

Alles in allem war die Ausbildungsmesse 2013 wieder ein voller Erfolg.

 

Susanne Stelzenberger, StRin

 
 

15.09.2013 - Freisprechung der Friseure



Mit dem Gesellenbrief ist eine wichtige Hürde für den weiteren beruflichen Werdegang  ge­nommen.

Am Sonntag, dem 15. September 2013, wurden 28 Friseure nach einer meist 3-jährigen Lehrzeit freigesprochen. Die Übergabe der Gesellenbriefe fand in der Max-Reger-Halle in Weiden statt. Herr Thomas Würdinger, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Weiden, hielt in diesem Jahr die Festansprache, in der er darauf hinwies, dass eine gute, qualifizierte Ausbildung die beste Chance für ein erfolgreiches Berufsleben sei. Mit der Übergabe der Gesellenbriefe fand die feierliche Freisprechung ihren Abschluss. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Vokalensemble "Charms".

Elke Wittman
Teamkoordinatorin Friseure

12.09.2013 - Verstärkung im Team Gesundheit



Frau StRefin Eva-Maria Sewald verstärkt das Gesundheitsteam im Schuljahr 2013/14

 

Zu Beginn des neuen Schuljahres kam Frau StRefin Eva-Maria Sewald zu ihrem zweiten Referendariatsjahr an die Europa-Berufsschule. Sie ist im Lernfeldunterricht im medizinischen Bereich und in ihrem Zweitfach Deutsch eingesetzt. Wir wünschen ihr ein erfolgreiches Schuljahr, viele gute neue Eindrücke und vor allem für die anstehende Lehrprobe und die weiteren Prüfungen alles erdenklich Gute.

 

Susanne Stelzenberger, StRin

Betreuungslehrerin

24.07.2013 - Verabschiedung der Medizinischen Fachangestellten und der Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten



 

Entlassfeier für Medizinische Fachangestellte und Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte an der Europa-Berufsschule Weiden

In einer kleinen Feierstunde wurden am Mittwoch, den 24.07.2013  49 Medizinische Fachangestellte sowie 10 Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte für Ihre Prüfungs-ergebnisse geehrt. Besondere Leistungen erzielten bei den MFA Lena Dagner (Notendurchschnitt 1,9, Kathrin Schieder (1,9) und Vanessa Schieder (2,05). Bei den PKA  erzielten folgende Schülerinnen hervorragende Ergebnisse: Michaela Scherer (1,2), Tina Dirmeier (1,6) und Ilona Bindewald (1,8). Dr. Michael Angerer, Chefarzt im Klinikum Weiden und stellvertretender Vorsitzender des Ärztlichen Kreisverbandes betonte in seiner Ansprache die besondere Bedeutung von MFAs für eine Praxis. Sie seien die erste Anlaufstelle von Patienten. Manchmal müssten sie leider auch oftmals den „Prellbock“ machen. Prüfungsausschussvorsitzende Ärztin Barbara Steinhauser unterstrich, dass die Absolventinnen Einfühlungs- und Durchsetzungsvermögen mitbringen müssten. Auch ein gewisses Maß an Belastbarkeit sei erforderlich, um bei Notfällen schnell reagieren zu können. Frau Apothekerin Angela Hösl, Lehrkraft an der Europa-Berufsschule und Prüfungsausschussmitglied für PKA hob insbesondere die sehr guten Leistungen der PKAs hervor, die sich bayernweit sehen lassen können. Anschließend blickten Schülerinnen der Abschlussklassen in ihren Reden auf drei Jahre Ausbildung an der Europa-Berufsschule zurück und überreichten an ihre Lehrkräfte zum Dank kleine Aufmerksamkeiten. Nach dem offiziellen Festakt wurde in der Pizzeria Pegassus am Flughafen in Latsch noch einige Stunden weitergefeiert.

 

Alfred Kirzinger, StD
Barbara Steinhauser, Ärztin

 

24.07.2013 Verabschiedung der Zahnmedizinischen Fachangestellten



Zahnmedizinische Fachangestellte in Regensburg verabschiedet

Am 24.07.2013 erhielten 130  Schülerinnen der Berufsschulen Weiden, Regensburg, Cham, Schwandorf, Amberg und Neumarkt im Weißen Saal des Prüfeninger Schlossgartens ihre Urkunden zur Zahnmedizinischen Fachangestellten. Nach einem ausgiebigem letzten Plausch mit den ehemaligen Schulkameradinnen bei Kaffee und Kuchen und lustig umrahmt mit einem

A capella-Quartett ehemaliger Domspatzen verlieh der ZBV Oberpfalz die lang ersehnten Urkunden.

Dr. Andreas Hoffmann gratulierte den frisch ausgelernten Fachangestellten zu ihrem beruflichen Erfolg und verwies darauf, dass alle, die ihren Beruf auch als Berufung sehen, gute Chancen haben, beruflich vorwärts zu kommen.

Die jeweiligen Schulbesten bekamen zusammen mit dem Zeugnis einen großen Blumenstrauß als Anerkennung ihrer besonderen Leistungen. Unsere Schülerin Lena Pfendt durfte sich in das Gruppenfoto der Schulbesten einreihen. Zweitbeste Schülerin unserer Schule war Corinna Weißenberger, die Banknachbarin von Lena.

Das gesamte Lehrerteam gratuliert auf diesem Wege allen nochmals recht herzlich und wünscht  den Zahnmedizinischen Fachangestellten, die in diesem Schuljahr unsere Schule verließen, alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg.

 

OStRin Brigitte Fritsch, Teamkoordinatorin für ZFA

 

 

 

 

01.07.2013 Projekt Schaufenstergestaltung in den Klassen GAP 10a und GAP 10b



Ein Teil der durchweg hervorragenden Arbeiten wurde in der Pharmazeutischen Zeitung veröffentlicht

 

24.06.2013 Fortbildung der Firma Widmer für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte



Interessante Fortbildung der Firma Widmer 

Wie bereits im letzten Schuljahr konnten wir Frau Alexandra Zeitler von der Schweizer Firma Widmer wieder für eine Fortbildung bei uns gewinnen. Kompetent und schülernah stellte sie den Schüler/innen  die Basisprodukte vor und klärte sie über die Inhaltsstoffe und deren Wirkungen auf. Auch dieses Mal hieß es wieder: " Probieren erlaubt!". 

Wie es sich im Sommer anbietet, so lag in diesem Jahr ein Schwerpunkt bei der Vorstellung von Sonnenschutzmitteln, nach dem Motto: "Die Haut vergisst nicht(s)!"

In unserer Zeit ist der Schutz vor der Sonne ein wichtiges Thema, da erwiesen ist, dass die starke UV-Strahlung eine Ursache von Hautkrebs ist. Von diesem Gesichtspunkt aus wurde die schützende Wirkung durch die Inhaltsstoffe erklärt. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Kindern, da die Schädigungen der jungen Haut erst im späteren Lebensalter auftreten. 

Abschließend ein Dank an Frau Zeitler. Wir hoffen, sie auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen. 

Elke Wittmann, OStRin

 

26.06.2013 - Vortrag über die Arbeit von Donum Vitae in der Klasse GAP 10 b



17 Jahre alt, in der Ausbildung, schwanger. Was tun?

In dieser schwierigen Situation findet die junge Frau Unterstützung bei Donum Vitae, der „staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen“.  Die Leiterin Elisabeth Schieder berichtete den pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten, wie Donum Vitae hier hilft. Die Beratung erfolgt kostenfrei, vertraulich, auf Wunsch anonym und die Frau darf gerne Partner, Freundin oder Eltern mitbringen. Frau Schieder oder eine ihrer Mitarbeiterinnen zeigen auf, welche gesetzlichen Leistungen, wie z.B. Mutterschutz, Erziehungsgeld, Wohngeld, Unterhalt beansprucht werden können und helfen beim Antragstellen. Bei geringem Einkommen erhält die junge Frau auch Umstands- und Babykleidung und finanzielle Unterstützung für die Anschaffung von Kinderwagen, Kinderbett u.s.w. Sollte die Schwangere ihr Kind nicht aufziehen können, besteht die Möglichkeit es zur Adoption freizugeben, oder sie erhält den „Beratungsschein“, der ihr erlaubt, das Kind innerhalb der ersten 12 Wochen abzutreiben. Auch später findet sie bei allen finanziellen und persönlichen Problemen bei Donum Vitae eine verständnisvolle Ansprechpartnerin.  Donum Vitae berät auch Paare bei Kinderwunsch oder falls mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung des Babys zu rechnen ist.

Wichtig ist, vorher einen Termin auszumachen. In Weiden findet man Donum Vitae im City-Center, mit der Tel.-Nr. 0961/4016940. Weitere Beratungsstellen sind auch in Tirschenreuth, Regensburg, Neumarkt u.s.w. Genaueres steht im Internet unter <<weiden.donum-vitae-bayern.de>>

Frau Hösl bedankte sich bei Frau Schieder mit einem Geschenk für den anschaulichen Vortrag, bei dem die Schülerinnen sich aktiv beteiligten und viele Fragen stellten.

Hösl Angela, Apothekerin

05.06.2013 - Schwanger - und jetzt?



Frau Schieder von Donum Vitae besuchte unsere Klasse GAH11a. Donum Vitae ist die staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen.  Sie informierte uns, dass sie im Jahr 2013 circa 1000 Kontakte hat und davon 130-140 Konfliktberatungen.

Die Beratung ist kostenlos und anonym.

Das Ziel von Donum Vitae ist es, Frauen und Männer im Schwangerschaftskonflikt mit ihren Sorgen aufzufangen und Hilfestellung bei der Klärung und Bewältigung der Probleme zu geben. Im Beratungsgespräch erhält man Informationen über die Rechtslage und Aufklärung über den Ablauf eines Schwangerschaftsabbruches.

Die Beratung ist ergebnisoffen und zielorientiert. Donum Vitae unterstützt die Betroffenen dabei, eine eigenständige Entscheidung zu treffen.

Interessant war für uns auch, dass man die Beratungsstelle auch nach einem Schwangerschaftsabbruch bei seelischen Problemen aufsuchen kann. Weiterhin erhielten wir Informationen zu finanziellen, rechtlichen und sozialen Fragen.

Der Besuch von Frau Schieder war sehr aufschlussreich und hat uns sehr gefallen. :)

 

Klasse GAH11a, Klein Jessica

15.05.2013 Modellversuch "Inklusive Bildung"



Unsere Schule nimmt am Modellversuch „Inklusive berufliche Bildung in Bayern“ teil – und die 10. Klassen für Friseure gehörten zu den ausgewählten Klassen. Nach eingehenden Tests wurden für jeden Auszubildenden spezielle Diagnostik- und Förderpläne erstellt, die besondere Maßnahmen für den jeweiligen Schüler vorsehen. Durch die Anwendung verschiedener Sozialformen im Unterricht sowie durch eine zusätzliche Förderstunde versuchten wir, jedem einzelnen Schüler gerecht zu werden. Im Lernfeld 2 diente die zusätzliche  Stunde zur Vertiefung der kommunikativen Fähigkeiten, welche eine Schlüsselstellung im Friseurberuf einnehmen. Hier hatten die Schüler u. a. die Möglichkeit, den erlernten Stoff mithilfe einer Lernleiter auf spielerische Weise zu festigen. Dies geschah in enger Abstimmung mit den Deutschlehrern.

 

Die Bilder stammen aus den 10. Klassen, wie sie auf spielerische Art und Weise den Stoff festigen.

 

Ingrid Wolkersdorfer, FOL

 

 

 

08.05.2013 - Baby-Projekt oder besser: Elternpraktikum



 

Baby-Projekt oder besser: Elternpraktikum

 

Jugendliche an unserer Schule absolvieren viele Praktika, die sie auf ihr Leben, meist auf ihr Berufsleben vorbereiten sollen. Dank Frau Schlegl, verantwortlich für die Schulsozialarbeit an unserer Schule, und Frau Schuster von der Caritas Weiden, konnten die Schülerinnen der 11. Klasse am Elternprojekt teilnehmen.

 

Bei diesem Projekt sollen die Aufgaben der Elternschaft und die Verantwortung für ein „eigenes“ Baby erlebbar gemacht werden.

Unser Baby ist ein Babysimulator mit programmierten Tagesabläufen.  

Ziel ist es ein Bewusstsein für die Elternrolle zu entwickeln, die Versorgung und Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Es werden realistische Tagesabläufe nachgeahmt, die Babys müssen gefüttert und gewickelt werden, sie nörgeln und werden krank. Unseren „Müttern“ werden aber auch Hilfsmöglichkeiten angeboten, wenn sie sich überfordert fühlen.

Und wie reagierten unserer „Mamis“?

Alle Schülerinnen fanden die Erfahrungen prägend. Sie schätzten den Einblick ins „Elternleben“, lernten hautnah, wie wenig freie Zeit ihnen die Babys ließen und erfuhren wie wertvoll die Unterstützung durch den Partner und die Familie war.

 

Außerdem sind sich jetzt alle sicher:

Kinder ja, aber auf keinen Fall während der Lehrzeit!

 

Barbara Steinhauser

Ärztin

 

06.05.2013 - Positive Begegnungen



 

 

Positive Begegnungen·    

 

  • Was bedeutet es, wenn man als junge Frau durch Zufall entdeckt, dass man HIV positiv ist?
  • Wie geht man mit dieser Diagnose um?
  • Wie verändert sich die Einstellung zum Leben?
  • Ist eine Partnerschaft mit einem HIV-negativen Menschen möglich? 
  • Eigene Kinder- wie geht man mit diesem Wunsch um?

         

Fragen, die die Schülerinnen der GAH 10a stellen konnten. Eva hat sich als junge gesunde Frau bei einem Partner mit HIV infiziert. Dies geschah 1986 zu einer Zeit als AIDS eine schockierende Diagnose war, die einem Todesurteil gleichkam.

Die Erkrankten wurden stigmatisiert und isoliert. Frau Kilian von der AIDS-Beratung Regensburg, die die positiven Begegnungen ermöglicht,  hat es sich zur Aufgabe gemacht, gegen die Gleichgültigkeit, Vorurteile und Berührungsängste anzukämpfen und zu einer verbesserten Akzeptanz von Menschen mit HIV/ Aids in unserer Gesellschaft beizutragen.

Eva selbst ist es ein Anliegen durch das Mitteilen ihrer Geschichte, die sie offen erzählt, Schüler zu motivieren sich verantwortungsbewusst vor einer HIV-Infektion zu schützen.

Die Situation HIV-positiver Menschen hat sich heute in Deutschland grundlegend geändert. Dank der antiviralen Medikamente ist die Lebenserwartung HIV-positiver Menschen vergleichbar der gesunder Menschen.

Inzwischen gilt: 

HIV-infected smokers with long-term engagement in care lose more life-years to smoking than HIV”.

Das bedeutet, dass schon allein die Tatsache mit dem Rauchen aufzuhören mehr Lebensjahre schenkt, als durch das HI-Virus genommen werden können.

Was für HIV-negative Menschen oft selbstverständlich erscheint, gilt nun auch für HIV-Positive: Mit dem eigenen Verhalten können sie das eigene Schicksal bestimmen und sind nicht einem Krankheitserreger ausgeliefert!

Barbara Steinhauser, Ärztin

 

 

 

 

25.04.2013 - Kompressionsstrumpfseminar der Firma Belsana



Richtiger Strumpf bei Venenleiden 

„The same procedure as every year“ – dies gilt mittlerweile auch für das Zertifizierungsseminar für Kompressionsstrümpfe der Firma Belsana- Medizinische Erzeugnisse – aus Bamberg. Auch in diesem Schuljahr hatten die angehenden Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten der Klassen GAP 11a und GAP 11 b wieder die Möglichkeit, an dem Seminar an der Europa-Berufsschule Weiden teilzunehmen. Die beiden Referentinnen Frau Hofmann und Frau Eckert verstanden es sehr gut, den Seminartag abwechslungsreich und interessant zu gestalten. Zunächst informierten beide die Schülerinnen über die medizinischen Hintergründe von Venenerkrankungen und die notwendige Kompressionstherapie. Am Nachmittag erhielten die Schülerinnen dann viele praktische Hinweise zum Anprobieren von Kompressionsstrümpfen. Jede Schülerin musste anschließend das Anprobieren von Kompressionsstrümpfen ausführlich üben. Patienten, die an Venenerkrankungen leiden, erfahren somit in den Apotheken eine optimale Betreuung von ausgebildeten Fachkräften. Am Ende des Seminars bedankten sich die Klassensprecherinnen der beiden Klassen  bei Frau Hofmann und Frau Eckert sehr herzlich mit einem kleinen Präsent. Die Lehrkräfte der Abteilung  Gesundheit & Körperpflege der Europa-Berufsschule Weiden möchten sich diesem Dank anschließen und hoffen auf eine weitere gute harmonische Zusammenarbeit.

 

Alfred Kirzinger, StD

 

 

15.03.2013 - Schulkinowoche "Ziemlich beste Freunde"



Die Geschichte einer verrückt-wunderbaren Freundschaft

 

Im Rahmen der Schulkinowoche besuchten die 10. Klassen der Medizinischen Fachangestellten am 15. März die französische Komödie „Ziemlich beste Freunde“. Bereits im Vorfeld wurden im Rahmen des Deutschunterrichts die unterschiedlichen Lebenswelten der Hauptdarsteller thematisiert und das Thema Behinderung diskutiert.

Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte von Driss, der bei einem Vorstellungsgespräch eigentlich nur eine Unterschrift für das Arbeitsamt abholen wollte, und dem querschnittgelähmten Philippe, der seit einem Unfall weder  Arme noch Beine bewegen kann. Weil Driss so normal mit Philippe umgeht und dessen Behinderung nicht als Problem thematisiert, wirkt er auf Philippe so angenehm. Und so reißt er diesen aus seinem üblichen Trott und vermittelt ihm wieder eine vergessene Freude am Leben. Bis Philippe ihn eines Tages wieder gehen lassen muss, als Driss von seiner Familie gebraucht wird.

Schwierige Themen, wie das Leben mit Behinderung und der Konflikt zwischen Arm und Reich, werden in diesem Film mit angemessenem Ernst behandelt. Jedoch beeindruckt der Film vor allem durch den heiteren und fröhlichen Tonfall, und setzt auf Lachen statt auf Mitleid, auf Humor statt Tragik.

 

Susanne Stelzenberger, StRin

 

01.03.2013 - Theaterstück "Unter die Haut"



HIV macht krank – AIDS verändert das Leben

 

Am 1. März besuchten die 10. Klassen der Medizinischen Fachangestellten das Theaterstück „Unter die Haut“ im Jugendzentrum Weiden. „Stellen Sie sich vor, Sie gehen zum Arzt, sind 14 Jahre alt und erfahren, dass Sie HIV positiv sind.“ Dies war das zentrale Thema der Vorführung.

Die Story: Hauptfigur Thomas war im Alter von fünf Jahren an einem Autounfall beteiligt und benötigte Blutspenden. Eine davon war mit dem HI-Virus infiziert. Seine Eltern haben ihm erzählt, dass er an einer Allergie leidet. Im Alter von 14 Jahren erfährt er schließlich die Wahrheit über seine Krankheit. Und steht damit vor schwierigen Entscheidungen: Soll Thomas seiner Freundin Lisa die Wahrheit  über seine Krankheit an ihrem Geburtstag sagen oder soll er es ihr später erzählen?

Das Besondere an diesem Stück war, dass das Publikum immer wieder eingebunden wurde und Einfluss auf den Verlauf des Stückes nehmen konnte. Das Stück wurde immer wieder unterbrochen und das Publikum konnte in demokratischen Abstimmungen mitentscheiden. Als Zuschauer setzte man sich dadurch intensiv mit der Krankheit auseinander und wurde für die tiefgreifenden Veränderungen und Auswirkungen einer HIV-Infektion sensibilisiert. Dazu beigetragen hat auch die bemerkenswerte schauspielerische Leistung des jungen Theaterteams.

 

Susanne Stelzenberger, StRin




Ältere Nachrichten:

03.12.2012 - Sportunterricht mal anders - PKAs beim Schlittschulauf im Weidener Eisstadion



PKAs on Ice :-)

07.11.2012 - Musikgenuss statt Tinnitus



Hörschäden frühzeitig vorbeugen

Unsere Ohren werden tagtäglich enorm in Anspruch genommen. MP3-Player, Konzerte und Besuche in Diskotheken sorgen für eine hohe Beanspruchung der Ohren und dafür, dass Folgeschäden auftreten können. Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Konzentrationsprobleme können die Folge von Hörschäden sein. Rund ein Viertel der Jugendlichen leiden bereits daran, doch leider wird dieses Thema häufig nicht ernst genommen. Der Lautstärkeregler des MP3-Players wird zu weit aufgedreht und bei Konzerten stellt man sich direkt neben die Box. Dazu kommt, dass sich viele Diskotheken nicht an die vorgeschriebene Maximal-Lautstärke halten.

Gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Firma Hörgeräte Seifert kam Herr Pfaffenzeller von der KKH-Allianz in unsere Schule und testete das Hörvermögen unserer Schülerinnen. Bei manchen MFAs löste das Ergebnis Nachdenklichkeit aus. Interessantes erfuhren wir am Rande: mit großer Sicherheit konnte der Hörgeräteakkustiker die Musikerinnen in der Klasse benennen, da diese ein besonders gutes Hörvermögen aufwiesen.  

Barbara Steinhauser, Ärztin

 

28.10.2012 - Beauty und Health - Besuch der Messe in München



Messebesuch in München - Die "Beauty und Health" 2012

Zusammen mit den Praktikantinnen aus Tschechien, Frau Engel vom gleichnamigen Kosmetikstudio, der betreuenden Lehrerin aus Zojmo und Herrn Gretsch ging es sonntags schon zu früher Stunde nach München.

Neben Kosmetik-Wettbewerben fanden Trendshows und Workshops auf mehreren Bühnen und in allen drei Hallen statt. Die aktuellesten Trends dieses Jahr waren "Smoky Eyes" - bewusst dunkel geschminkte Augenpartien und aus Amerika das "Tanning" - Bräune aus der Airbrush-Pistole.

Viele Firmen haben Besucher zum Mitmachen eingeladen und nach einem ereignisreichen und eindrucksvollen Tag traten wir am späten Nachmittag wieder die Heimreise an.

Elke Wittmann OStRin

Teamkoordinatorin Körperpflege

22.10.2012 - Haare 2012 - Besuch der Messe in Nürnberg



Die Messe "Haare 2012" rief nach Nürnberg - wir kamen!

Wie in jedem Jahr, so folgten auch heuer drei Friseurklassen diesem Ruf. Da sich zu diesem Zeitpunkt auch drei Praktikanntinnen und deren  Betreuerin aus Znojma  (Tschechien) an unserer Schule befinden, nahmen auch sie an unserer Fahrt teil.

Neben den alljährlichen Wettbewerben zur Bayerischen Meisterschaft und den üblichen Veranstaltungen fanden Trend- und Workshows auf mehreren Bühnen statt. Von modischen Frisuren bis zu außergewöhnlichen Schnitt- und Färbetechniken war alles dabei.

Viele Firmen haben Besucher zum Mitmachen eingeladen. Eine unserer Schülerinnen, Anna Lena Wiesent, nahm am Stand der Firma "Wella" teil und gewann den 2. Platz, der mit einem Preis belohnt wurde.

Wie in den letzten Jahren, so wurden auch 2012 beim Berufsschulwettbewerb die am Besten  gestalteten Übungsköpfe ausgezeichnet. Das Thema lautete: "Märchen und Sagen".

Nach einem für alle interessanten und kurzweiligen Tag ging es dann wieder auf die Heimreise.
 
Elke Wittmann OStRin

Teamkoordinatorin Körperpflege

 

19.10.2012 - Kosmetik in der Praxis - Besuch eines Kosmetikstudios



Auf ins Fichtelgebirge zum Praktikum zu Frau Engel!

Am Freitag,den 19. Oktober waren unsere drei Praktikantinnen aus Znojma (Tschechien) zu einem Praktikum ins Kosmetikstudio Engel, in Fichtelberg, eingeladen.

Frau Engel, mit deren Unterstützung wir bereits vor einigen Jahren Lehrerfortbildungen  durchführten, nahm sich einen ganzen Tag Zeit uns die neuesten Präparate und Behandlungsmethoden an einem Modell zu zeigen. Dabei arbeiteten die Schülerinnen selbst, indem sie die Gesichtsmassage an der Kundin durchführten und am Schluß die Behandlung mit einer dekorativen Kosmetik
abschlossen.

Nach der Mittagspause bekamen die Praktikantinnen mit Hilfe von Lehrfilmen einen Einblick in die neuesten Trends in der Körpermassage. Zurück zur Praxis! Nach einem praktischen Teil bei der Frau Engel eine neue Methode der Firma Allesandro zur Nagelverlängerung vorstellte, beendeten Lucie, Nicola und Dominika die Fortbildung , indem sie am Modell eine vollständige dekorative Behandlung durchführten.

Ein langer, aber informativer und kurzweiliger Tag ging damit sehr erfolgreich Ende. 

 

Elke Wittmann, OStRin 

Teamkoordinatorin Körperpflege

17.10 2012 - Besuch der Praxisgruppe von Frau Wolkersdorfer im Haarstudio Müller



Frau Lorenz, Mitarbeiterin des Haarstudios, zeigte sehr anschaulich und mit großem Engagement die wichtigsten Tricks bei der Erstellung von Steck-und Flechtfrisuren, wobei sie auch auf die neuesten Trends einging. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler eigene Frisuren kreieren.

Ingrid Wolkersdorfer, FOL

Ramona Lammer in Aktion.

17.10.2012 - Praktikanten aus Znaim in Weiden zu Gast



Dreiwöchiges Leonardo da Vinci-Praktikum tschechischer Schülerinnen in Weiden

Vom 14. Oktober bis 3. November sind 5 Praktikantinnen vom der Partnerschule aus Znojmo (Znaim) in Weiden zu Gast.

 

Eines der ersten Highlights ihres Aufenthalts war sicherlich die feierliche Einweihung der Fachakademie für Fremdsprachen, an der u. a. Frau Staatsministerin Emilia Müller, Frau Regierungspräsidentin Brigitta Brunner, Herr Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt und Herr Oberbürgermeister Kurt Seggewiß teilnahmen. Sie begrüßten am Rande der Veranstaltung unsere Gäste und wünschten Ihnen einen eindrucksvollen Aufenthalt in Bayern bzw. Weiden.

F. J. Gretsch, OStR

 

Regierungspräsidentin Brunner (1.vl), Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt (1.vr), Staatsministrin Müller (2. vr) und Oberbürgermeister Seggewiß begrüßen die fünf Praktikantinnen aus Znaim und Ihre betreuende Lehrkraft.

15.- 19.10.2012 - Woche der Nachhaltigkeit



 

 Woche der Nachhaltigkeit an der Berufsschule:

Ausstellung „Klang meines Körpers“

 

An der Europaberufsschule stand dieses Jahr vom 15.-19. Oktober die „Woche der Nachhaltigkeit“ ganz unter dem Motto Gesundheit.

Die Abteilung Gesundheit stellte den Lehrkräften diverse Filme und Arbeitsblätter und ein Quiz zu verschiedenen Themen wie beispielsweise Globalisierung oder Softdrinks und ihre Gefahren zur Verfügung, die in den Fächern Religion, Sozialkunde, Deutsch oder Englisch Verwendung fanden. Angeboten wurden unter anderem Filme wie „Monsanto, mit Gift und Genen“ oder „Essen im Eimer“, die neben dem Unterrichtsmaterial weiterführende kritische Informationen zu den Bereichen Gentechnik im Lebensmittelanbau und Umgang mit Lebensmitteln vermittelten.

Wie richtige gesunde Ernährung aussehen soll, wurde in Form von Ausstellungen in den Schauvitrinen unter dem Motto Zucker- bzw. Fettgehalt in verschiedenen Lebensmitteln oder der Ernährungspyramide visualisiert. Daneben fand man Negativbeispiele der Ernährung und Plakate über zahngesunde Ernährung, die zum Nachdenken anregten.

Unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit brachte die Referentin Diplom-Sozialpädagogin Conny Lutz mit der interaktiven Ausstellung "Der Klang meines Körpers" den interessierten Schülern das Thema Ess-Störungen näher. Im Mittelpunkt von "Der Klang meines Körpers" stehen betroffene Mädchen und Frauen, die mit Texten, Collagen und ausgewählten Musikstücken selbst zu Wort kommen. Damit bietet die Ausstellung neben sachlichen Informationen die Möglichkeit, Einblicke in die Innenwelt von Betroffenen zu gewinnen und ihren Umgang mit der Krankheit kennen zu lernen. Sie verdeutlicht das schöpferische Potential der Betroffenen und stellt dessen zentrale Bedeutung für die Prävention und Überwindung von Ess-Störungen heraus. Ziel der Ausstellung ist es, durch kritische Auseinandersetzung mit den Bildern, Texten und der ausgewählten Musik über Ess-Störungen zu informieren, Ess-Störungen vorzubeugen, konkrete Hilfsangebote für Betroffene aufzuzeigen und Netzwerke zwischen Schülern, Lehrern, Eltern, Beratungsstellen und anderen fachkompetenten Stellen zu initiieren.

Insgesamt besuchten knappe 140 Auszubildende mit ihren Lehrkräften die Ausstellung und setzten sich unter der fachkundigen Anleitung von Frau Lutz für zwei Schulstunden mit dem Thema Ess-Störungen aktiv und kritisch auseinander. Auch die Unterrichtsmaterialien und die Schauvitrinen fanden regen Einsatz bei Behandlung der Themen Gesundheit und Nachhaltigkeit im Unterricht.

Sandra Schlegl (November 2012)
Barbara Steinhauser
Brunner Andrea

 

 

 

 

07.10.2012 - Abteilungs Gesundheit und Körperpflege informiert über ihre Berufe auf der Ausbildungsmesse



Erfolgreiche Ausbildungsmesse 2012 

Am 7. Oktober 2012 war die Abteilung Gesundheit und Körperpflege - wie die letzen Jahre auch - auf der Ausbildungsmesse in der Max-Reger-Halle vertreten. Während die Friseure - vertreten durch Frau FLin Winklmann und Frau OStRin Wittmann - mit auf dem Stand der Friseurinnung Rede und Antwort über die Ausbildung zur Friseurin standen, informierten Frau StRin Englhardt-Kopf, Herr StD Kirzinger und Herr OStR Gretsch über die MFAs, ZFAs und PKAs im Untergeschoss auf dem Infostand der Schule.

 

Schon vor 9 Uhr drängten sich wissbegierige Jugendliche und Eltern in den Gängen der Messe. Noch kurz vor Schluss um ca. 14:00 Uhr wurden die letzten Gespräche mit Vertretern der Betriebe, der Innungen und anderer Bildungseinrichtungen geführt.

 

Alles in allem war die Ausbildungsmesse 2012 wieder ein voller Erfolg.

 

Alfred Kirzinger, StD

F. J. Gretsch, OStR

14.09.2012 - Verstärkung im Team Gesundheit



Frau StRefin Stefanie Hartl verstärkt das Gesundheitsteam im Schuljahr 2012/13

Zu Beginn des neuen Schuljahres kam Frau StRefin Stefanie Hartl zu ihrem zweiten Referendariatsjahr an die Europa-Berufsschule. Sie ist vor allem in Lernfeldern des Medizinbereichs und in ihrem Zweitfach - katholische Religionslehre - sowie im Fach Deutsch eingesetzt. Wir wünschen ihr ein erfolgreiches Schuljahr, viele gute neue Eindrücke und vor allem für die anstehende Lehrprobe und die weiteren Prüfungen alles erdenklich Gute.

 

Martina Englhardt-Kopf, StRin
Betreuungslehrerin

 

25.07.2012 - Hervorragende Ergebnisse bei den Abschlussprüfungen für MFA und PKA



Verabschiedung der Medizinischen Fachangestellten sowie der Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten

 

Am Mittwoch, den 25.07.2012 wurden in einer Feierstunde 43 Medizinische und 24 Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte verabschiedet.  Bei den Medizinischen Fachangestellten  wurden  Stefanie Kastner, Nina Haderer und Katrin Mark für ihre sehr guten Leistungen ausgezeichnet, bei den Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten erzielten Jasmin Knießl, Linda Gebhardt und Beatrice Martinek hervorragende Ergebnisse. Allen Absolventinnen gilt unser herzlichster Glückwunsch verbunden mit den besten Wünschen für ihre Zukunft.

Alfred Kirzinger, StD         

26.07.2012 - Ein neuer Berufsabschnitt beginnt - Freisprechung der Friseure



Erstmalig fand die Abschlussfeier der Sommergesellenprüfung 2012, mit Übergabe der Gesellenbriefe, im Staatlichen Beruflichen Schulzentrum im Wiesau, statt. Dabei wurden Gesellen aus 13 Handwerksberufen freigesprochen.

 

Wie immer zeichnete der Kreishandwerksmeister, Karl Arnold, die Besten aus. Der Festredner, Toni Hinterdobler, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern - Oberpfalz, wies in seiner Rede mit Nachdruck auf die wichtige Stellung des Handwerks für die Wirtschaft hin.

 

Für die musikalische Umrahmung sorgte in diesem Jahr der Musikverein Wiesau e. V. Im Friseurhandwerk haben alle Schülerinnen und Schüler der Berufsschule Weiden die diesjährige Gesellenprüfung bestanden.

 

Elke Wittmann, OStRin
Teamkoordinatorin Friseure

25.07.2012 - Die Kräfte der Natur – hautnah



PKA –Klasse auf Kräuterexkursion

Erstaunlich, was die Natur alles zu bieten hat! Bereits im Fach Apotheken- und Warenkunde konnten sich die Auszubildenden der GAP 10 mit den verschiedenen Drogen (= getrocknete Pflanzenteile) und ihren Wirkungen  bzw. pharmazeutischen Einsatzbereichen auseinandersetzen. Nun wurde dieses Thema im Rahmen einer Kräuterexkursion vertieft und zwar mit allen Sinnen.

Zunächst empfing Kräuterführerin und Krankenschwester Natascha Wittmann die Klasse GAP 10a mit ihrer Lehrkraft Andrea Brunner im eigenen Garten. Bei selbst gemachter Kräuterlimonade, Baguette mit Holundergelee, kandierten Fenchelsamen und anderen Leckereien gab es zunächst eine Einführung in das  Thema Kräuterkunde.

Im Garten sowie an einem nahe gelegenen Bachlauf ging es dann ins Detail: Frau Wittmann zeigte vielfältigste Pflanzen und erläuterte deren Wirkung und Anwendung. Dabei kam manch Interessantes zur Sprache: So wirken die Blätter des Breitwegerich als „Wiesenpflaster“ bei müden Beinen oder Blasen. Viele Pflanzen waren den Schülerinnen schon aus dem Unterricht bekannt: Salbeiblätter bei Heiserkeit, die Brennnessel mit ihrer  entwässernden Eigenschaft oder  Beifuß als Verdauungshilfe und Zutat bei fetten Speisen.

Tief beeindruckt waren die Mädchen von den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten  heimischer Blumen und Kräuter in der Küche: Die Vorstellung von Spaghetti mit Rosen-Pesto oder Brennnesselblätter in Bierteig ließen so manchen Gourmet aufhorchen.

Nach dem Austausch von Rezepten übergab Frau Brunner ein kleines Präsent der Europaberufsschule.

Insgesamt eine gelungene und interessante Abrundung des Schuljahres, so das Fazit der Mädchen.

 

Andrea Brunner, OStRin

19.07.2012 - Besuch im Universitätsklinikum Regensburg



Klassenfahrt nach Regensburg

 

Am 19. Juli besuchten die Medizinischen Fachangestellten der Klasse 11b das Universitätsklinikum in Regensburg. Nach der Ankunft gegen 9.30 Uhr erwartete die Schüler ein dreistündiges Programm durch ausgewählte Bereiche des Universitätsklinikums. Die Schüler erhielten dabei Einblicke in die Kardiologie, insbesondere das Herzkatheterlabor, Schlaflabor und in den OP. Zudem war auch Gelegenheit, sich in einem Gespräch mit Frau Heinrich, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, über mögliche Beschäftigungsbereiche einer MFA am Klinikum aufklären zu lassen. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Patientenverwaltung, aber auch ein Einsatz im OP durch eine interne Weiterqualifizierung ist möglich. Völlig beeindruckt von den Dimensionen des Klinikums, insbesondere aber von den Einblicken, die die Schüler im OP gewinnen konnten, ging die Fahrt dann weiter in die Regensburger Innenstadt und anschließend zurück nach Weiden.

 

Martina Englhardt, StRin

 

13.06.2012 - MFA in der Kaserne



Truppenbesuch im Fachsanitätszentrum in Kümmersbruck

 

Zusammen mit Hauptfeldwebel Prediger starteten 43 motivierte Schülerinnen zum Truppenbesuch in der Schweppermannkaserne.

Inzwischen wissen alle Schülerinnen, warum der Kompaniefeldwebel, der uns begleitete, „Spieß“ genannt wird. Mit Hilfe eines langen Spießes war dieser Vorgesetzte im 30-jährigen Krieg damit beschäftigt, kriegsmüde Soldaten, die sich im Gebüsch versteckt hatten, „aufzuspüren“.

Nach einer interessanten Ausführung über den Einsatz der Sanitätstruppe in Afghanistan durften wir eine Rettungsstation incl. Geräte und Material besichtigen. Sie dient der ersten Versorgung von Verletzten und besticht durch ihren modularen Aufbau.

Als 2009 das Krankenhaus in Amberg verkauft wurde, entschloss sich die Bundeswehr hier im ehemaligen Apothekentrakt Fachuntersuchungsstellen einzurichten.

Das Fachsanitätszentrum Kümmersbruck hat jetzt den Auftrag, ambulante Untersuchungen, Behandlungen und Begutachtungen von Soldaten durchzuführen. Neben der Allgemeinmedizin sind dafür ärztliche Untersuchungsstellen in den Fachgebieten Innere Medizin, Dermatologie, Augenheilkunde, Psychiatrie, Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Zahnmedizin eingerichtet. Nach dem Mittagessen durften wir diese verschiedenen Bereiche besichtigen. Besonderes Interesse weckte natürlich die hochmoderne Radiologieabteilung ebenso wie die physikalische Therapie. Daneben wurden unsere MFAs auch mit dem Alltagsleben der Soldaten im Ausland konfrontiert. Die Erfahrung: Schutzanzüge und Gasmasken, lebensnotwenig fürs Überleben, sind unglaublich schwer!

Mehrere Vorträge über die Einsätze der Bundeswehr und speziell der Sanitätsabteilung in Afghanistan bzw. im Kosovo rundeten unseren Besuch ab. Dabei wurden die Probleme, die Auslandseinsätze für viele Soldaten mit sich bringen, ebenso offen gelegt wie die Aufstiegsmöglichkeiten, die eine Laufbahn bei der Bundeswehr eröffnet.

 

Barbara Steinhauser, Ärztin

 

 

 

26.06.2012 - Besuch im Landgericht Weiden



 

Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

Am 26.06.2012 besuchten wir, die Klasse GAH 10 b, mit unserer Lehrkraft Frau Clauß das Landgericht Weiden. Dort besichtigten wir eine Verhandlung, bei der der Angeklagte gegen das BTM-Gesetz verstoßen hatte. Um 9:00 Uhr begann die Verhandlung, bei der zwei Richter, zwei Schöffen, der Staatsanwalt, eine Justizvollzugssekretärin sowie der Angeklagte und sein Verteidiger anwesend waren. Dem Angeklagten wurde zur Last gelegt, dass er über den Grenzübergang Waidhaus gekaufte Drogen (Marihuana 18,88 g, Amphetamine 5,64 g z.B. Crystal) aus Tschechien und ein in Deutschland verbotenes Butterflymesser in seinem Auto mitführte. Während der Verhandlung wurden zwei Zeugen (Zollbeamte) zum Tatbestand vernommen. Der Angeklagte bestritt, dass das Butterflymesser ihm gehörte, gab aber den Kauf der Drogen zu. Der Richter wies ausführlich auf die Gefahren von der Einnahme dieser Mittel hin und legte dem Angeklagten nahe, eine Drogenentzugstherapie zu beginnen. Da der Angeklagte ein stabiles Umfeld (Verlobte, Arbeit, Kind) hat, sind eine Bewährungsstrafe und eine Drogenentzugstherapie ambulant oder stationär und 2000 € Bußgeld zu erwarten. In der Pause vor dem Urteil beantwortete der Staatsanwalt ausführlich unsere eifrigen Fragen. Für uns war dieser Ausflug sehr aufschlussreich und wir konnten einen Einblick in den Ablauf einer Gerichtsverhandlung bekommen.

 

 

Susanne Gärtner, Melanie Eisold, Jessica Ponath und Daniela Schürlein

sowie die Klasse GAH 10b mit Lehrkraft Frau Clauß (StRefin)

23.05.2012 - Mobiles Theaterstück „Hier stinkt’s“ !!!



Mobiles Theaterstück - Mobbing an der Schule

Am 23. Mai besuchte die 10. Klasse der Pharmazeutisch-Kaufmännischen Angestellten das Theaterstück „Hier stinkt’s“ des ueTheaters Regensburg im Jugendzentrum Weiden. Das Stück sollte zum einen über Mobbing aufklären. Andererseits wurden aber auch Ursachen und Wege aus häufigen Gewalt- und Mobbingvorfällen im Schulalltag und darüber hinaus dargestellt.

 

Nun ein kurzer inhaltlicher Auszug: Marko, das Mobbingopfer, wird von Tine, die Rädelsführerin einer Mobbinggruppe, täglich in der Schule gemobbt. Dabei schildern beide das jeweilige Geschehen aus ihrer persönlichen Sicht. Um seiner Opferrolle zu entkommen, startet Marco verschiede Anläufe, um sich den verbalen, körperlichen und stummen Mobbingsituationen im Schulalltag zu entziehen. Aber auch Tine hat Probleme mit ihren Eltern. Auf einer Klassenfahrt kommen sich die beiden näher und versöhnen sich schließlich nach einer langen Feindschaft.

 

Dem ueTheater in Regensburg gelang es mit den einfachsten Mitteln (als Requisiten wurden nur zwei Stühle benötigt!) und ihren beeindruckenden schauspielerischen Leistungen, die unterschiedlichen Situationen sehr spannend und realistisch darzustellen.

 

Martina Englhardt, StRin

 

 

09.05.2012 - Friseurmeisterin Evi Brenner zeigt Methoden der Haarverlängerung



Für die Praxisgruppen der Klasse KFR 12 gab es ein besonderes Highlight in diesem Schuljahr.

Friseurmeisterin Evi Brenner zeigte die vielfältigen Methoden der Haarverlängerung und -verdichtung auf. Für die Schülerinnen und Schüler bestand an Übungsköpfen die Möglichkeit, die ersten Schritte dieser Technik zu erlernen. Frau Brenner stand ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Ingrid Wolkersdorfer, FOLin

 

23.04.2012 - Sicherheit im Internet



Vortrag ,,Sicherheit im Internet“ in der Max-Reger-Halle Weiden

 

Bei der Entwicklung der Medienkompetenz von Kindern stehen Schule und Eltern gemeinsam in der Verantwortung. Aus diesem Grund besuchten die 10. Klassen (GAH/GZH) der Abteilung Gesundheit und Körperpflege mit ihren Lehrkräften Herrn Alfred Kirzinger, StD, Herrn Franz Josef Gretsch, OStR, und Frau Susanne Clauß, StRefin, den Vortrag von Herr Erwin Markowsky der Firma 8com zur Thematik ,,Sicherheit im Internet“ in der Max-Reger-Halle. Die IT-Security Firma 8com kennt sich berufsbedingt mit Hacking, Computer- und Internetsicherheit aus, so dass sie von den Raiffeisenbanken im Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab in Kooperation mit der Stadt Weiden engagiert wurde, um die Jugendlichen praxisnah und anschaulich über die Gefahren und Risiken der digitalen Medien zu informieren. Insbesondere wurden Themen wie: Sexualstraftäter im Internet, Urheberrecht für Jugendliche, Abzocker im Internet und Datenprostitution im Netz angesprochen. Herr Markowsky demonstrierte unter anderem live, wie das Hacken eines Handys und privaten Chats (Computer- und Webcam-Hacking, Facebook & Co.), funktioniert und erklärte, welche Vorsichtsmaßnahmen man gegen Hacker ergreifen kann. Zusätzlich kamen E-Mail- und Zahlungsverkehrsmanipulationen - z. B. durch Phishing - und die dafür geeigneten Schutzmaßnahmen zur Sprache. Im Anschluss erhielten die Jugendlichen die Gelegenheit, an Herrn Markowsky Fragen zu stellen und sich über die Risiken der Internetnutzung zu informieren. Er schaffte es während seines Vortrages durch die jugend- und schülergerechte Art, die Schülerinnen durchgängig für die Thematik zu sensibilisieren.

 

Susanne Clauß, StRefin
F. J. Gretsch, OStR
A. Kirzinger, StD

 

18.04.2012 -"Antritts"- Besuch bei der Partnerschule in Znojmo



Berufswettkampf des Bereichs Körperpflege

"Die Welt der Magie und Zauber"

 

Unter diesem Motto fand der diesjährige Wettbewerb der beruflichen Fähigkeiten an der Berufsschule in Znojmo (CZ) statt. Die Europa-Berufsschule war zu diesem Wettbewerb eingeladen, um die Partnerschule, die seit diesem Schuljahr mit uns zusammenarbeitet, kennen zu lernen.

Es war eine sehr interessante Veranstaltung und das Treffen sowie die Gespräche verliefen sehr positiv. Auch wurden Details des für den Herbst geplanten Austausches von Praktikanten besprochen.

 

Elke Wittmann, OStRin

F. J. Gretsch, OStR

 

Klicken Sie auf das Bild um weitere Bilder des Treffens zu sehen.

26.03.2012 - PKAs - Fortbildung im Wahlfach Kosmetik



Fortbildung im Wahlfach Kosmetik - "hautnah" im wahrsten Sinne des Wortes

 

Am Montag, den 26. März 2012, fand für die Klassen GAP 10a und 10b die seit längerem geplante Fortbildung im Wahlfach Kosmetik statt.

 

Als Referentin konnten wir Frau Alexandra Zeitler von der Schweizer Firma Louis Widmer gewinnen. Die Produkte der von ihr vertretenen Firma sind nach den pharmazeutischen  Richtlinien ausgerichtet und werden in vielen Apotheken vertrieben.

 

Frau Zeitler stellte in ihrer Fortbildung die sog. Basisprodukte wie Reinigungspräparate, Tages- und Nachtcremes vor. Sie klärte die Schülerinnen und Schüler über deren Zusammensetzung und die sich daraus ergebenden Wirkungen auf.

Besonders großes Interesse zeigten die Schüler, als sie die Produkte an sich ausprobieren durften.

Wir danken Frau Zeitler für die informative und "hautnahe" Fortbildung.

 

Elke Wittmann, OStRin

Teamkoordinatorin Körperpflege

 

23.03.2012 - Schulkinowoche „The social network" - Die Facebook-Story



Die Geschichte um Facebook und seinen Begründer

 

Die Klassen GAH 10 a und GAH 10 b besuchten am Freitag, den 23.03.2012 im Rahmen der  Schulkinowoche den Film „The social network“. Die angehenden Medizinischen Fachangestellten wurden im BOV-, Deutsch- und Sozialkunde-Unterricht bereits von den Lehrkräften sensibilisiert. Das Thema ist hochaktuell und nahezu jeder - Lehrer wie Auszubildende - ist inzwischen auf dieser Plattform vertreten.

 

Wie die Plattform entstand und dass eine der erste Funktionalitäten im "Vergleich von Studentinnen wie z. B. bei Nutzvieh" bestand, war sicherlich vielen der Auszubildenden nicht bekannt.

Die Gefahren, die vom unreflektierten Veröffentlichen von persönlichen Daten bis hin zu Mobbing der Ex-Freundin des Hauptdarstellers reichen, wurden sehr anschaulich und drastisch dargestellt.

 

Eine gute Gelegenheit, sich mit diesem Thema konkret und kontrovers auseinander zu setzen.

Franz Josef Gretsch, OStR
Andrea Brunner, OStRin

 

29.11.2011 - "Ich war ein großes Arschloch" - Manuel Bauer, ein Ex-Neonazi, berichtet



Ein Aussteiger aus der rechten Szene berichtet im Sozialkundeunterricht

aus www.Spiegel.de vom 28. November 2011:

"Manuel Bauer leitete die "Wehrsportgruppe Racheakt", gründete den "Bund Arischer Kämpfer": Bis vor fünf Jahren war er in Sachsen ein gefürchteter Neonazi, der Feiern aufmischte und Ausländer zusammenschlug - bis ihn seine Kameraden fallen ließen. Freunde fand er unter seinen früheren Feinden."

Die Schülerinnen der GAH10b besuchten zusammen mit ihrer Lehrerin in Sozialkunde, Frau StRefin Susanne Clauß, den Vortrag von Manuel Bauer. Bevor er von seiner eigenen Biographie berichtete, zeigte er einen von ihm zusammengestellten Film über das Unwesen, die Strukturen und Vorgehensweise der Rechten - vor allem in den neuen Bundesländern. Im Anschluss daran erzählte er aus seiner Sicht die Entwicklungen zur Zeit der Wende und die dadurch auf ihn negativ wirkenden Umstände. Er schaffte es während seines Vortrages durch die jugendgerechte Art, die Schülerinnen für die Thematik zu sensibilisieren. Besonders betroffen zeigten sich die Schülerinnen von seinen Ausführungen, die er vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse um den NSU reflektierte.

Susanne Clauß, StRefin
F. J. Gretsch, OStR

 

24. u. 25.11.2011 - Es war einer von uns - Fiese Drogen im Glas - K.O.cktail



MFA-Klassen der Abteilung Gesundheit besuchen Kooperationsveranstaltung des Jugendzentrums Weiden mit dem Dornrose e. V.

,,... als ich aufgewacht bin, hatte ich den totalen Blackout. Dabei hatte ich doch gar nicht so viel getrunken. Aber das etwas nicht in Ordnung war, spürte ich sofort, allein die Schmerzen zwischen den Beinen...“

,,K.O.-Tropfen - Fiese Drogen im Glas“ war die Thematik der Veranstaltung, mit der sich die Mädchen der Klassen GAH 10/11 am 24./25.11.2011 befassten.

Aus diesem Grund besuchten die Schülerinnen der Klasse GAH11b am Donnerstag mit Frau Clauß und die Klassen GAH10a u. b mit Frau Brunner, Frau Heilek und Herrn Gretsch am Freitag die Informationsveranstaltung im JuZ, Weiden.

Im Rahmen des Programms wurde den Mädchen zunächst der erstmalig Anfang 2011 ausgestrahlte Film ,,Es war einer von uns“ vorgeführt. Der Film erzählt die Fallgeschichte einer jungen Frau, der auf einer Party von einem Mann aus dem direkten Freundeskreis K.O.-Tropfen verabreicht wurden.

Im Anschluss daran moderierten Michaela Schindler, Sozialpädagogin und Mitarbeiterin bei Dornrose e.V. sowie Herr Hauptkommissar Willi Fritz, Jugendkontaktbeamter der Polizeiinspektion Weiden, eine Diskussion, bei der vor allem die Wirkungsweise von K.O.-Tropfen, die Vorgehensweise der Polizei sowie Folgen und Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene besprochen wurden.

Insbesondere in der letzten Zeit sind in Weiden zunehmend Fälle bekannt geworden, in denen Mädchen, vereinzelt sogar auch junge Männer, Opfer von K.O.-Tropfen wurden.

Die Mädchen lernten, dass K.O.-Tropfen gerade deshalb so ,,fies“ sind, weil der Wirkstoff Gammahydroxybuttersäure bis zu maximal 12 Stunden im Blut nachweisbar ist und nicht wesentlich in den Stoffwechsel eines Menschen eingreift. In niedrigeren Dosen werden die K.O.-Tropfen als Party-Droge eingesetzt, wirken enthemmend und steigern das Lustempfinden. In höheren Dosen machen sie widerstandsunfähig. Da die richtige Dosierung nie exakt herauszufinden ist, werden sogar Todesfälle berichtet.

Leider verhalten sich die betroffenen Mädchen und Frauen nach Gewaltübergriffen  immer wieder völlig falsch. Zumeist reinigen sich die Opfer intensivst, verbrennen möglicherweise ihre Kleidung und verwischen somit alle Spuren, die Hinweis auf den Täter geben könnten. Zudem führt insbesondere die Scham, Opfer eines solchen Vorfalls geworden zu sein, sich jedoch nicht an ihn erinnern zu können, dazu, dass Betroffene nicht zur Polizei gehen, berichtet der anwesende Polizist. ,,Die Dunkelziffer der Betroffenen ist um ein Vielfaches höher!“

Für die medizinischen Fachangestellten sorgte die Veranstaltung im daran anschließenden Deutschunterricht für heftige Diskussionen. Viele von Ihnen konnten bereits über Erfahrungen hinsichtlich der K.O.-Tropfen im privaten Umfeld berichten.

Ein Tipp aus der Veranstaltung kann schon jetzt berücksichtigt werden:

Betroffene Mädchen können sich jeder Zeit anonym mit der Telefonnummer 0961/33099 an fachlich ausgebildetes Personal des Dornrose e.V. wenden.

 Susanne Clauß, StRefin

25.10.2011 - Schülerinnen mit Geschmack haben einen guten "Riecher"



Preisübergabe an die glücklichen Gewinner

Im Rahmen der Gesundheitswoche 2011 erstellten die Schülerinnen der Klasse GAP 10 a ein Quiz zum Projektbeitrag „Drogen, die dem Körper gut tun“. Viele Schülerinnen und Schüler sowie einige Lehrkräfte nahmen am Projekttag an diesem Quiz teil, doch nur ganz wenige hatten alle Fragen richtig beantwortet. In dieser Woche nun nahmen die Klassensprecherinnen der Klassen GAP 10 a und 10 b die Ehrung der Gewinner vor.

 

Andrea Brunner, OStRin
Angela Hösl, Apothekerin
Alfred Kirzinger, StD

24.10.2011 - Ehrung der Schulbesten 2011



Berufsschulabsolventen erhalten Auszeichnungen

Wie jedes Jahr wurden heuer wieder die besten Absolventen der Europa-Berufsschule mit Preisen ausgezeichnet. Auch Schülerinnen der Abteilung Gesundheit & Körperpflege wurden  für herausragende Leistungen an der Berufsschule geehrt und erhielten neben einer Urkunde auch Geldpreise.

  • Julia Eckl, Praxis Dr. med. Uta Schmieden-Lindner
  • Melissa Richthammer, St. Marien Apotheke im Klinikum Amberg
  • Susanne Götz, Neue Apotheke Neunburg vorm Wald
  • Sonja Krapfl, project H GmbH, Weiden

 

 

Wir schließen uns den Gratulationen an und wünschen den Ausgezeichneten viel Freude auf ihrem weiteren Lebensweg.

 

erfolgreiche Absolventen
 

19. u. 20.10.2011 - Ein Geschenk, das Leben ermöglicht



In diesem Jahr stand die Gesundheitswoche an der Europa-Berufsschule Weiden unter dem Motto „Organspende“.

Gesundheitsminister Bahr will bis zum Frühjahr 2012 eine neue gesetzliche Regelung zur Organspende erarbeiten. Eine Sprecherin seines Ministeriums sagte, «Jeder soll zumindest einmal im Leben mit dieser Frage „Für oder gegen Organspende“ konfrontiert werden». Um aber solch eine bewusste Entscheidung treffen zu können, müssen die Menschen zuerst entsprechend aufgeklärt und sensibilisiert werden.

 

Dieser Aufgabe, Informationen zum Thema Organspende zu sammeln und ansprechend sowie anschaulich aufzuarbeiten, stellten sich die MFAs der Gesundheitsklassen im Fachkunde- und Religionsunterricht. Sie haben eine informative und umfassende Ausstellung erarbeitet, die es allen Jugendlichen unserer Schule ermöglicht, sich eingehend mit der Thematik zu beschäftigen.

Dazu gehören u.a. auch Kenntnisse der verschiedenen gesetzlichen Regelungen:

Was verbirgt sich hinter der Widerspruchsregelung, die in Österreich und vielen anderen Staaten gilt, und was bedeutet die Zustimmungsregelung, die wir in Deutschland haben?

 

Welche Konsequenzen diese gesetzlichen Regelungen für das konkrete Leben von Dialysepatienten haben, verdeutlichten Herr Dr. med. Beckmann, Leiter des KfH Nierenzentrums und Herr Franz Nowy von der Interessengemeinschaft der Dialysepatienten und Nierentransplantationen in ihrem Vortrag.

In Österreich warten Dialysepatienten nur ein bis eineinhalb Jahre auf ein Spenderorgan, während Herr Nowy ca. acht Jahre auf „seine“ Niere warten musste. Mit tiefer Dankbarkeit denkt er an den Menschen, der ihm durch seine Bereitschaft zur Organspende ein neues Leben ermöglichte. Gerade Herr Nowy löste mit der Schilderung seines Lebensweges bei allen Zuhörern tiefe Betroffenheit aus.

 

Herr Dr. med. Hausel, ärztlicher Leiter der Kliniken Nordoberpfalz sprach über seinen Einsatz im Ethikkomitee. Er schilderte eindrucksvoll die Problematik, der sich Pflegepersonal, Ärzte und Angehörige gegenüber sehen, wenn über die Begrenzung von Behandlungsmaßnahmen am Lebensende gesprochen wird. Die unterschiedlichen religiösen Überzeugungen oder Vorstellungen von einem guten Leben aller Beteiligten können die Entscheidungsfindung am Krankenbett erschweren. Der Vortrag löste bei den Schülerinnen eine lebhafte und angeregte Diskussion aus.

Besonders bedanken möchte ich mich bei Herrn Dr. med. Holtmeier, Leiter des Gesundheitsamtes Weiden Neustadt, der uns mit großem persönlichen Einsatz unterstützte, indem er unermüdlich Fragen der Schüler beantwortete und zahllose Spenderausweise ausstellte. Er und alle Kollegen der Gesundheitsabteilung trugen entscheidend zu dem großartigen Erfolg der „Woche der Organspende“ bei.

                                                                                                          Steinhauser, Ärztin

18.10.2011 - Drogen, die dem Körper gut tun



Die Droge deines Lebens bzw. Drogen, die dem Körper gut tun

Unter diesem Thema stand der Projektbeitrag der beiden PKA- 10 -Klassen zur Gesundheitswoche 2011. Dass es sich bei den Drogen hier nicht um Extasy und Co, sondern um Tees handelt, wurde manchem Teilnehmer erst vor Ort bewusst.

 

Die Schülerinnen der Klassen PKA 10a und PKA 10b  (Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellten) stellten hierzu am Dienstag, dem 18.10 in der Pausenhalle der Berufsschule verschiedene Teesorten vor. Zu insgesamt 8 „Drogen“ (Pfefferminze, Brennnessel, Hibiskus Kamille, usw.) hatten die Klassen unter der Leitung ihrer Lehrkräfte Apothekerin Frau Angela Hösl und OStRin Frau Andrea Brunner Plakate mit umfassender Information vorbereitet.

Für ein passendes Quiz war v.a. Geschmacks- und Geruchsinn gefragt. 4 verschiedene Tees mussten gustatorisch und optisch erkannt bzw. zugeordnet werden. Dies fiel den Schülerinnen und Schülern nicht immer leicht, v.a. weil der ein oder andere Tee nicht ganz den Wunschgeschmack traf.

Die angehenden PKAs standen jedoch erklärend zur Seite und so konnte aus zahlreichen Quiz-Teilnehmern der Gewinner ermittelt werden.

Die beteiligten PKAs empfanden das Projekt in Vorbereitung und Durchführung als interessant und abwechslungsreich, wenn auch mancher der Kontakt zum „Kunden“ noch schwerfiel. Insgesamt war es für die Mädchen ein interessanter Tag mit guter Vorbereitung auf die Aufgaben in der Apotheke. Weiterhin stärkte das Projekt das Zusammengehörigkeitsgefühl und den Teamgeist der Klasse nachhaltig.

 

Andrea Brunner, OStRin
Angela Hösl, Apothekerin

 

 

17.10.2011 - Parodonditis und Karies stoppen



Gesund beginnt im Mund!

Dies war das Motto der Zahnmedizinischen Fachangestellten anlässlich der Gesundheitswoche vom 17. bis 23. 10. 2011 an unserer Schule. An Schautafeln wurden die Ursachen und die zum Teil verheerenden Folgen dieser Erkrankungen veranschaulicht. Ziel unserer Bemühungen war,  über die ersten Anzeichen dieser Erkrankungen sowie über die gezielten Maßnahmen, die das Entstehen bzw.  Fortschreiten der Parodontitis und Karies  verhindern, zu informieren. In einem Schaukasten konnte man die entsprechenden Utensilien hierzu besichtigen.

Brigitte Fritsch, Teamkoordinatorin für ZFA

 

 

10.10.2011 - Weidener Friseurin mit unter den Besten - Bayern Hair



Bayern Hair mit besonderem Flair  (10.10.2011 in Nürnberg)

Für die Schülerin Jennifer Reinert (Friseursalon Haarmonie) aus der Klasse KFR 10b traf dies gleich im doppelten Sinne zu. Sie bestaunte nicht nur die neuesten Trends, sondern nahm selbst an drei Wettbewerben für Youngsters mit großem Erfolg teil. Sie gewann den Kombinationswettbewerb für das erste Lehrjahr. Außerdem belegte sie bei der modischen Herren-Föhn-Frisur Platz 2.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen KFR 10a und 10b sowie KFR 12 konnten sich über die neuesten Hair-Tattoos, kreatives Styling, innovative Haarschneidetechniken und vieles mehr informieren. Ihr besonderes Interesse fand der Berufsschulwettbewerb „Flechtfrisuren am Medium“.

Zu den Bildern:

Bild 1:

Jennifer Reinert bei der Siegerehrung mit Christian Kaiser (Berufsbildungsausschuss ZV Friseurhandwerk).

 

Bild 2:

Jennifer Reinert bei Gestalten der Föhn-Frisur ihres Herrenmodells.

Bild 3 und 4:

Flechtfrisuren

 

Ingrid Wolkersdorfer, Flin

08.10.2011 Berufsbildungsmesse in der Max-Reger-Halle



Auch in diesem Schuljahr nahm die Abteilung Gesundheit & Körperpflege wieder an der Bildungsmesse, die am 8. Oktober 2011 in der Max-Reger-Halle in Weiden stattfand, teil.

Berufsbildungsmesse am 08.10.2011 in Weiden

 

Dieses Jahr haben sich die Friseurinnung und die Friseurabteilung der Berufsschule entschlossen,  an einem gemeinsamen Stand das Publikum zu informieren. Dieser Zusammenschluss kam bei den Besuchern sehr gut an, denn dadurch konnten sie gleichzeitig über die praktische und theoretische Ausbildung vor Ort Auskunft bekommen. Für Fragen, die die Friseurpraxis betrafen, war Carsten Stäudel (Geselle) der  Ansprechpartner. Frau Wolkersdorfer und Frau Wittmann gaben Auskunft über die schulische Ausbildung.

OStRin Elke Wittmann

 

18.09.2011 - Wieder Topergebnisse bei der Gesellenprüfung der Friseure



Freisprechung  der Auszubildenden im Handwerk (Friseure)

Die alljährliche Freisprechung der Friseure fand am 18. September 2011 in der Max-Reger-Halle in Weiden statt. Wie schon im Jahr davor konnte der Kreishandwerksmeister, Karl Arnold, auch drei Friseurinnen  und deren Ausbildungsbetriebe auszeichnen. Kathrin Lettner (Salon Pretty Hair)  und Sonja Krapfl (Salon project H GmbH) erreichten in der Theorie die Note zwei und in der Praxis die Note eins. Christina Lippert (Salon Sengenberger), die sowohl im theoretischen als auch im praktischen Teil der Prüfung  jeweils die Note sehr gut erreichte, hielt  in diesem Jahr die Dankesrede für die Prüflinge.  Für musikalische Umrahmung der Feier war auch dieses Jahr wieder die Bigband der Anton-Bruckner-Musikschule Eslarn eV zuständig.

Elke Wittmann , OStRin

 

12.09.2011 - Verstärkung im Team Gesundheit



Frau StRefin Susanne Clauß verstärkt das Gesundheitsteam im Schuljahr 2011/12

Zu Beginn des neuen Schuljahres kam Frau StRefin Susanne Clauß zu ihrem zweiten Referendariatsjahr an die Europa-Berufsschule. Sie ist vor allem in Lernfeldern des Medizinbereichs und in ihrem Zweitfach - Sozialkunde - sowie im Fach Deutsch eingesetzt. Wir wünschen ihr ein erfolgreiches Schuljahr, viele gute neue Eindrücke und vor allem für die anstehende Lehrprobe und die weiteren Prüfungen alles erdenklich Gute.

F. J. Gretsch, OStR

 

25.07.2011 - Abteilung Gesundheit installiert neueste Technik



Ausbildung mit neuester Technik

In ihrer Freizeit trafen sich die Kollegen der Abteilung Gesundheit und installierten eine interaktive Tafel in Raum 102. Damit ist neben Raum 103 (mit einer mobilen interaktiven Lösung) und Raum 107 (mit einem interaktiven Tablet) ein Großteil der Unterrichtsräume auf neuestem (unterrichts)technischen Stand, was das moderne  computergestützte Lehren betrifft.

F. J. Gretsch, OStR

 

25.09.2011 - Hervorragende Ergebnisse bei den Abschlussprüfungen



Feierliche Verabschiedung der Medzinischen Fachangestellten sowie der Pharmazeutisch-kaufmännsichen Angestellten

33 Medizinische Fachangestellte sowie 15 Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte
wurden in einer Feierstunde an der Europa-Berufsschule Weiden verabschiedet.
Besonders geehrt wurden die Prüfungsbesten.
Bei den Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten wurden Melissa Richthammer (1,4 Notendurchschnitt), Susanne Götz (1,6) und HeikeThoma (1,8) ausgezeichnet.
Bei den Medizinischen Fachangestellten erzielten Julia Eckl (1,6), Kathrin Bittner (1,9)
und Birigt Maschauer (1,95) hervorragende Ergebnisse.

Wir wünschen den Absolventinnen alles erdenklich Gute für Ihre Zukunft.

Alfred Kirzinger, StD

 

20.07.2011- Feierliche Verabschiedung der Zahnmedizinischen Fachangestellten



Feierstunde im Prüfeninger Schlossgarten in Regensburg

 „Eins, zwei, drei im Sauseschritt!“ So schnell vergingen letztendlich drei mühevolle  Jahre Ausbildungszeit, so lautete die Äußerung einer Absolventin am Mittwoch, den 20.07.2011, anlässlich der feierlichen Verabschiedung der Zahnmedizinischen Fachangestellten  in Regensburg  im „Prüfeninger Schlossgarten“.

Obwohl der „Wettergott“ an diesem Tag kein Nachsehen mit uns hatte, waren die Gemüter doch heiter und fröhlich gestimmt. Alle 136 Absolventinnen der Berufsschulen Amberg, Cham, Neumarkt, Regensburg, Schwandorf und der Europa-Berufsschule Weiden hatten nun  ihr langersehntes  Ziel erreicht und erhielten ihre Urkunden zur ausgebildeten Zahnmedizinischen Fachangestellten.

Dr. Andreas Hoffmann, 2. Vorsitzender des  Zahnärztlichen Bezirksverbandes Oberpfalz, lobte das Engagement  der ehemaligen Schülerinnen und verwies auf die Unverzichtbarkeit der ZFA in jeder Zahnarztpraxis: „Sie ist Kindergärtnerin, Psychologin, OP-Schwester und Verwaltungsfachkraft“ in einer Person und das im 20-Minuten-Takt. 

Man sieht, so vielfältig sind nicht alle Berufe und auch an den beruflichen Aufstiegschancen lässt

sich, falls erwünscht,  gut arbeiten.

Im Folgenden werden nun die Schulbesten sowie unsere Abschlussklasse gezeigt.

Beste unserer Schule war Frau Rodica Niemeyer. Frau Niemeyer absolvierte ihre Ausbildung in der Zahnarztpraxis F. Wechsler in Weiden.  Ihr und auch allen anderen Absolventinnen gilt unser herzlichster Glückwunsch verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft.

 

OStRin Brigitte Fritsch,  Teamkoordinatorin für ZFA

 

 

 

14.07.2011 - Besuch von Frau Schneider von Donum Vitae



Frau Schieder berichtet von ihrer Arbeit bei Donum Vitae

 

„Stellen Sie sich vor, jetzt, am Ende Ihres 1.Lehrjahres, erfahren Sie, dass Sie im Januar ein Kind bekommen werden. Ihr Freund ist ebenfalls noch in der Ausbildung und die Beziehung kriselt.“

Frauen in so einer Notsituation suchen Donum Vitae auf, berichtete Elisabeth Schieder. Die Sozialpädagogin ist Leiterin der „Staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen“ im Turm A des City-Centers in Weiden. Am 14. Juli erzählte Frau Schieder den Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten der GAP 10 von ihrer Arbeit bei Donum Vitae.

Donum Vitae bietet Information und Beistand:

·    Bei allen Fragen rund um die Schwangerschaft und Geburt

·    Im Schwangerschaftskonflikt gemäß der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung nach § 219 StGb

·    Nach einem Schwangerschaftsabbruch

·    In der Pränataldiagnostik, das heißt, wenn möglicherweise mit einer Behinderung des Kindes zu rechnen ist

 

Die Mitarbeiterinnen von Donum Vitae werden unterstützt von einer Juristin, einer Ärztin, einem Seelsorger und einem männlichen Sozialpädagogen.

Die Beratung ist kostenlos und vertraulich, die Mitarbeiterinnen unterliegender Schweigepflicht. Es können auch der Partner, die Eltern oder eine vertraute Person zur Unterredung mitgebracht werden.

 

 

 

Frau Schieder und Frau Hösl mit der Klasse GAP 10

24.05.2011 - Informationsveranstaltungen zu den Auswirkungen der Strukturreform im Ausbildungsberuf PKA



Infoveranstaltungen PKA - Beschulung in Weiden - Strukturreform

Strukturreform in der Oberpfalz - Ausbildungsberuf Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter

Sprengeländerung für den Ausbildungsberuf „Pharmazeutisch - kaufmännischer Angestellter“

Am o4. April 2o11 hat die Regierung der Oberpfalz eine Reihe von Rechtsverordnungen erlassen, in denen die künftigen Berufsschulstandorte verschiedener Ausbildungsberufe neu festgelegt werden. Auch für den Ausbildungsberuf „Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter“ wird ab kommendem Schuljahr ein neuer Fachsprengel gebildet, der nun die gesamte Oberpfalz sowie den Bereich Kehlheim-Nord einbezieht. Für diesen Fachsprengel wird die Europa-Berufsschule Weiden als Schulstandort bestimmt.

Die Rechtsverordnungen treten mit Schuljahresbeginn am o1. August 2o11 in Kraft und betreffen im kommenden Schuljahr nur die Eingangsklassen. Die aufsteigenden Klassen bleiben an den bisherigen Schulstandorten bestehen; die Auszubildenden können ihre Berufsausbildung dort abschließen.

Zwangsläufig ergeben sich in Zukunft für viele Auszubildende dadurch teils deutlich längere Anfahrtszeiten. Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass dadurch auf unsere Schüler größere Belastungen zukommen werden.

Aus diesem Grunde ist die Europa-Berufsschule Weiden bestrebt, den zukünftigen Auszubildenden und ihren ausbildenden Apotheken für die Beschulung bestmögliche Bedingungen zu bieten, so dass auch weiterhin eine hohe Unterrichtsqualität gegeben ist.

Damit dies gut gelingt, wurden die betroffenen Apotheken zu zwei Informationsveranstaltungen eingeladen.

Weiden

am Montag, dem 23. Mai 2011 - 19:00 Uhr, Foyer der Europa-Berufsschule Weiden

Regensburg

am Dienstag, dem 24. Mai 2011 - 19:00 Uhr, Hotel Dechbettener Hof (http://www.dechbettener-hof.de)

Während das Interesse an der Veranstaltung in Weiden eher verhalten war,  wurden in Regensburg mit den anwesenden ApothekerInnen konstruktive Lösungsmöglichkeiten diskutiert. 

Der aktuelle Planungsstand für das Schuljahr 2011/12 ist im Unterbereich Pharmazeutisch-kaufmännische-Angestellte zu finden. Alle im kommenden Schuljahr ausbildenden Apotheken (Voraussetzung: Meldung bei der Apothekerkammer erfolgt) werden demnächst persönlich informiert.

Alfred Kirzinger, StD

Abteilungsleiter

Abteilung Gesundheit und Körperpflege

 

 

05.05.2011 - Gesundheitssysteme in der EU



„Brücken bauen im Gesundheitswesen – die verschiedenen Gesundheitssysteme der Europäischen Union“. Im Rahmen des Europatages 2011 veranstaltete die Gesundheitsabteilung einen Workshop und eine Ausstellung für Schülerinnen und Schüler zu diesem interessanten und im Hinblick auf ein vereintes Europa wichtigen Thema. Ein Highlight des Workshops war zweifelsohne der Besuch des bayrischen Staatssekretärs Thomas Kreutzer sowie zahlreichen Gästen der Regierung und verschiedenen Kammern. Die Schülerinnen der Klasse GAH 11b präsentierten den Gästen in einer kurzen Zusammenfassung verschiedene Gesundheitssysteme von EU-Ländern und stellten dabei klar heraus, dass das deutsche Gesundheitssysteme für Sie selbst einen ganz besonderen Stellenwert genießt und Sie unser Gesundheitssystem klar bevorzugen. Ein großes Dankeschön gebührt auch der Klasse GAH 10b, die die Ausstellung zum Thema Gesundheitssysteme organisiert und gestaltet hat.

 

Barbara Steinhauser (Ärztin) und Felix Schappler (StRef)

 

08.04.2011 - Schulkinowoche „Beim Leben meiner Schwester"



PID – Aktuelles Thema anschaulich verfilmt

Die Klassen GAH 10 a und GAH 10 b besuchten am Freitag, den 08.04.2011 im Rahmen der  Schulkinowoche den Film „Beim Leben meiner Schwester“ aus dem Jahr 2009. Die angehenden Medizinischen Fachangestellten wurden im Unterricht bereits von Frau Steinhauser in den Fächern Behandlungsassistenz und Religion auf die Thematik Präimplantationsdiagnostik (PID) sehr gut vorbereitet. Das Thema ist hochaktuell, denn er Bundestag befasst sich derzeit mit dieser Thematik, die die Grenze zwischen Leben und Tod betrifft. Der Film machte dies sehr deutlich. Die jugendliche Kate ist an einer schweren Form der Leukämie erkrankt. Da sämtliche Therapien erfolglos verlaufen, lassen die verzweifelten El­tern durch künstliche Befruchtung ihre zweite Tochter Anna zeugen. Diese bringt alle geneti­schen Voraussetzungen mit, um ihrer todkranken Schwester zu helfen. Als Anna jedoch auch noch eine Niere für Kate spenden soll, versucht sie ihr Recht auf kör­perliche Selbstbestimmung einzuklagen. In diesem äußerst sehenswerten Film steht immer wieder die Frage im Vordergrund „Wie weit darf man gehen, um ein Leben zu retten?“ Über diese Streitfrage wurde von den Schülerinnen  anschließend heftig diskutiert. Letztendlich muss diese Frage aber jeder für sich selber beantworten.

 

Franz Josef Gretsch, OStR
Alfred Kirzinger, StD

 

23.03.2011 - Seminar Kompressionsstrümpfe bei PKAs



Richtiger Strumpf bei Venenleiden

Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte  sind nach Kurs „zertifiziert“

Angehende Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte hatten auch heuer wieder die Möglich­keit, an einem Zertifizierungsseminar für Kompressionsstrümpfe der Firma Belsana- Medizinische Erzeugnisse – aus Bamberg teilzunehmen. Klassleiter Oberstudienrat Franz Josef Gretsch und Abteilungslei­ter Studiendirektor Alfred Kirzinger hießen dazu die Seminarleiterin Frau Hofmann an der Europa-Berufsschule herz­lich willkommen. Die Seminarleiterin  informierten  die Schülerinnen zunächst über die medizini­schen Hintergründe von Venenerkrankungen und die notwendige Kompressionsthera­pie. 

Am Nachmittag erhielten die Schülerinnen dann viele praktische Hin­weise zum Anprobieren von Kompressionsstrümpfen. Jede Schülerin musste anschließend das An­probieren von Kompressionsstrümpfen ausführlich üben. Patienten, die an Venenerkrankun­gen leiden, erfahren somit in den Apotheken eine optimale Betreuung von ausgebildeten Fachkräften. Am Ende des Seminars bedankten sich die Schülerinnen bei Frau Hofmann für den interessanten und abwechslungsreichen Vortrag mit einem kleinen Präsent.

F. J. Gretsch, OStR

Alfred Kirzinger, StD

 

 

16.03.2011 - Praxisseminar Steck- und Flechtfrisuren bei den Friseuren



Seminar Steck- und Flechtfrisuren

Am Mittwoch, 16. März 2011, besuchte die KFR-12-Praxisgruppe von Frau Wolkersdorfer das Haarstudio Müller. Die Schülerinnen lernten von Frau Anita Lorenz die grundlegenden Techniken beim Erstellen von Steck- und Flechtfrisuren. Im Anschluss daran durften die angehenden Friseurinnen das Gezeigte an ihren eigenen Übungsköpfen umsetzen. Dabei erhielten sie noch den einen oder anderen Rat von Frau Lorenz.

Ingrid Wolkersdorfer, Flin

 

25.01.2011 u. 01.02.2011 - Erste-Hilfe–Kurs bei Pharmazeutisch–kaufmännischen Angestellten



Kenntnisse über lebensrettende Sofortmaßnahmen wieder aufgefrischt

Es ist mittlerweile schon zur Tradition geworden, in den 11. Klassen für PKA einen Ersthelfer-Kurs anzubieten. Zum einen schreibt dies die  Prüfungsordnung für PKA vor, zum anderen sind aber Grundkenntnisse in Erster Hilfe für die Hilfe bei Notfällen, z. B. im Straßenverkehr und im Berufsleben, unerlässlich.

Das Sprichwort „Übung macht den Meister“ trifft hier voll zu. Auch heuer konnte als Referent  Herr Jürgen Baum vom BRK Kreisverband aus Tirschenreuth gewonnen werden. Er verstand es wieder in bewährter Art und Weise den Schülerinnen die wesentlichen Grundkenntnisse in Erster Hilfe zu vermitteln. Am Ende des zweitägigen Kurses bedankte sich StD Alfred Kirzinger bei Herrn Baum für die stete Bereitschaft an der Europa-Berufsschule Weiden Ersthelfer-Kurse durchzuführen mit einem kleinen Präsent.

Alfred Kirzinger, StD

 

 

 

12.12.2010 - Typisierungsaktion- großartiger Erfolg



Hilfe für Andreas Windisch und andere

Andreas Windisch aus Weiherhammer leidet an einer bösartigen Erkrankung des Blut bildenden Systems. Langfristig ist die Übertragung von gesunden Stammzellen eines passenden Spenders die einzige Heilungsmöglichkeit. Leider findet immer noch jeder fünfte Patient keinen passenden Spender. Um die Chancen aller Betroffenen zu erhöhen organisieren Freunde und Bekannte von Andreas Windisch eine Aktion zur Gewinnung neuer potenzieller Stammzellspender. HELFEN SIE MIT!

 

Diesem Aufruf sind die Klassen GAH 10a und 10b der Abteilung Gesundheit gefolgt. Mit großem Eifer und Engagement haben sie eine Plakataktion in der Eingangshalle unserer Schule gestaltet um Informationen zum Thema Stammzellen und Stammzellentnahme allgemeinverständlich aufzuarbeiten.

Außerdem haben in der vergangenen Woche viele Schüler unserer Abteilung  Klassen zu diesem Thema informiert und versucht zur Teilnahme an der Typisierungsaktion zu motivieren.

 

Die Aktion hatte einen ungeahnten Erfolg, statt der erwarteten 500 kamen

1630 Menschen!

Vielleicht haben Sie mit Ihrer Bereitschaft zur Typisierung auch zwei Kindern, Lukas und Rosa geholfen, für die heute ebenfalls Typisierungsaktionen stattfanden.

 

Allen Spendern herzlichen Dank!!

 

Barbara Steinhauser, Ärztin

 

28.10.2010 - Gesund beginnt im Mund



„Gesund beginnt im Mund!“

Zum Thema Zahn- und Mundhygiene gestalteten die Auszubildenden zur Zahnmedizinischen Fachangestellten gemeinsam mit Frau Krämer unseren Informations- und Schaukasten. Jede Information hierzu kann der Beginn einer sinnvollen Prophylaxe sein und dafür ist es nie zu spät.

Eine schlechte Mundhygiene begünstigt nicht nur Zahnfleischentzündungen und möglicherweise den Verlust von Zähnen, sondern stellt auch eine Gefahr für die allgemeine Gesundheit dar.  In den Gefäßverschlüssen von Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten wurden dieselben Mikroorganismen gefunden, die sonst nur im Zahnfleisch gedeihen. Je stärker die Entzündung im Mund, umso wahrscheinlicher ist eine Arterienverkalkung und deren Folgen. Forscher fanden heraus, dass das Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden, bei Menschen mit schweren Erkrankungen des Zahnhalteapparats fast doppelt so hoch ist wie bei Menschen mit gesundem Zahnfleisch.  Für einen Schlaganfall liegt das Risiko sogar fast dreimal so hoch.

Das muss nicht sein: Informationen und Utensilien zur richtigen Mund- und Zahnpflege werden im Schaukasten dargeboten. Nutzen Sie Ihre Chance!  

 OStRin Brigitte Fritsch, Teamkoordinatorin ZFA

Schaukastengestaltung
 

27.10.2010 - Ehrung der Schulbesten



Berufsschulabsolventen erhalten Auszeichnungen

 

Wie jedes Jahr wurden heuer wieder die besten Absolventen der Europa-Berufsschule mit Preisen ausgezeichnet. Auch Schülerinnen der Abteilung Gesundheit & Körperpflege wurden  für herausragende Leistungen an der Berufsschule geehrt und erhielten neben einer Urkunde auch Geldpreise.
Einen Kammerpreis erhielt Frau Heike Schottenheim; sie wurde im Friseurstudio La Coupe
ausgebildet. Mit einem Staatspreis von der Regierung der Oberpfalz wurde die Medizinische Fachangestellte  Frau Maria Kastner ausgezeichnet. Die Ausbildung absolvierte sie  in der Arztpraxis Braun – Hierl. Stadtrat Alois Schinabeck überreichte einen der Stadtpreise an Frau Sonja Fritzmann, die in der Arztpraxis Dr. Tretter ausgebildet wurde. Wir schließen uns den Gratulationen an und wünschen den Ausgezeichneten viel Freude in ihrem Beruf.

 

erfolgreiche Absolventen

19.10.2010 - Deutschunterricht einmal anders - Autorenlesung



Deutschunterricht einmal anders – Marianne Ach liest aus ihren Werken

 

Am Dienstag, den 19.10.2010 kamen die Schülerinnen der Klassen GAH 10 b und GZH 10 in den Genuss, an einer Autorenlesung mit der Schriftstellerin Marianne Ach aus München teilzunehmen. Frau Ach, eine gebürtige Eslarnerin, erzählte von  ihrem  Leben. Zuerst las sie aus ihrem Buch Glück ist ein seltener Vogel. Hier geht es um das  ungewöhnliche harte Leben einer Frau, die Nonne wird und das Kloster wieder verlässt, die auf ihre Berufsjahre als Realschullehrerin zurückblickt und die als Schriftstellerin auf Lesereisen unterschiedlichste Erfahrungen macht. Frau Ach verarbeitete hier ihre eigene Lebensgeschichte.

 

Betroffen machte die Schülerinnen dann die Geschichte zweier Frauen, die die Hauptrolle in ihrem Buch Der Blechsoldat spielen. Sofie arbeitet als Dienstmädchen in einer kleinen bayerischen Stadt. Als sie schwanger wird und der Metzgermeister ihr rät, das Kind abtreiben zu lassen, entscheidet sie sich nach einigen Fehlschlägen dafür, das Kind auf die Welt zu bringen und gibt es in ein Heim. Da Margarete kleinwüchsig ist und schielt, gerät sie auf Grund einer gefährlichen politischen Entwicklung in äußerste Gefahr. „Unwertes Leben“ wurde während des Dritten Reiches einfach vernichtet. Die Stelle, in der ein Arzt einem kleinen Junge die Todesspritze verabreicht, machte alle tief betroffen. Auch in diesem Buch werden wahre Begebenheiten und Personen geschildert, so war Sophie z. B. die Cousine ihrer Mutter.

 

In der anschließenden Diskussion zeigte Frau Ach Bilder, die Studenten  gemalt hatten und die im Buch Der Blechsoldat teilweise abgedruckt wurden. Die Schülerinnen konnten sich zu den einzelnen Bildern äußern oder diese einfach auf sich wirken lassen. Zum Schluss der Autorenlesung schilderte Frau Ach noch den weiteren Lebensverlauf von Margarete. Diese hatte zeitlebens eine äußerst positive Lebenseinstellung und lebte bis zu ihrem Tod im Jahr 2000 in einem Kinderheim in Schönbrunn. Dort half sie mit bei der Betreuung behinderter Kinder und hat mit „viel Liebe und Achtung“ für sie gesorgt. Sie betonte immer wieder, dass es ihr gut gehe und sie ein sehr schönes Leben führe. Marianne Achs Buch Der Blechsoldat trägt eine Widmung: „Für Margarete und alle, die ihr zum Überleben verholfen haben.“ Nach dieser Lesung  versteht man diese Widmung.

 

Die Lebensgeschichte von Frau Ach wurde verfilmt und vor kurzem im Bayerischen Fernsehen in der Sendung „Lebenslinien“ gezeigt.


Zum Schluss der Autorenlesung bedankte sich StD Alfred Kirzinger bei Frau Marianne Ach für die spannende und lehrreiche Lesung mit einem kleinen Präsent. Die Schülerinnen bedankten sich mit reichlich Applaus.

 

Alfred Kirzinger, StD

 

Aufmerksame Zuhörerinnen bei Frau Ach
erfolgreiche Absolventen

11.10.2010 - Auf zur Hair 2010!



Auf zur Hair 2010!

Wie in jedem Jahr, so auch 2010, hieß es  für die Fachgruppe Friseure: “Auf nach Nürnberg, zur Hair 2010!“. Diese fand nun zum zwanzigsten Mal  in den Messehallen in Nürnberg statt.

Gleichzeitig wurde, wie immer, die Bayrische Meisterschaft im Friseurhandwerk ausgetragen. Die Umbauarbeiten, die letztes Jahr erfolgten, waren abgeschlossen und die vergrößerten Hallen konnten den Besucherandrang aufnehmen.

Am 11. Oktober 2010 machten sich daher 55 Auszubildende (Schüler der Klassen 10 und 12) auf den Weg nach Nürnberg, um sich dort über neue Produkte und Geräte  zu informieren und den Verlauf der Meisterschaften zu beobachten. Viele unserer Schüler nahmen auch die  Möglichkeit wahr, sich als Modell  zur Verfügung zu stellen. Andere nahmen an Gewinnspielen teil. Eine unserer Auszubildenden gewann dabei den Hauptpreis - ein  Haarschneide-Set.

Am Nachmittag traten wir dann müde und geschafft wieder die Heimreise an.

Elke Wittmann, OStRin

 

Schüler umrahmt von Models

09.10.2010 - Berufsbildungsmesse



 Ausbildungsmesse 2010 – Ein voller Erfolg

Am 11.Oktober 2010  präsentieren sich über 70 engagierte Unternehmen und Institutionen, darunter auch die Europa-Berufsschule Weiden, auf der Bildungs­messe in der Max-Reger-Halle in Weiden. Den Schulabgängern sollte dadurch  die richtige Berufswahl leichter gemacht werden, indem sie die auf der Ausbil­dungsmesse die Chance haben, sich mit den Betrieben und Schulen  konkret in Verbindung setzen zu können und so Details aus den einzelnen Ausbildungsgän­gen zu erfahren.
Wie schon in den vergangenen  Jahren beteiligte sich auch die Abteilung Gesundheit & Körperpflege an dieser Messe. Die Kolleginnen und Kollegen stellten die ver­schiedenen Ausbildungsberufe der Abteilung (Friseurin, Medizinische Fachangestellte, Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte und zahn-medizinische Fachangestellte) vor und standen mit vielfältigem In­formationenmaterialien den interessierten Jugendlichen und deren Eltern Rede und Antwort. Frau Steinhauser veranschaulichte anhand einer Plastik die verschiedenen Organe des Menschen und die Fachgruppe Friseure stellte mit Hilfe einer Power-Point-Präsentation den Ausbil­dungsberuf Friseurin vor.

 

 

29.09.2010 - Besuch im Sanitätslehrzentrum Feldkirchen



Besuch im Sanitätslehrzentrum in Feldkirchen

 

Die Schülerinnen der Klassen GAH12a und 12b besuchten am 29.09.2010 auf Einladung des Kreiswehrersatzamtes das Sanitätslehrzentrum in Feldkirchen.

Die Bundeswehr beabsichtigt im Sanitätsbereich den Frauenanteil auf über 40% anzuheben und bietet für ausgebildeten MFA`s interessante Berufsperspektiven.

Allerdings beinhaltet dies auch immer eine Verwendung in Krisengebieten im Ausland.

„Eine leistungsfähige Sanitätsversorgung ist wichtig für die Motivation der Soldaten im Einsatz. Sie ist Ausdruck der Fürsorgepflicht des Dienstherrn“, meint General Volker Wieker.

Wir konnten die drei verschieden großen mobilen Rettungszentren der Bundeswehr besichtigen.

Das kleinste Rettungszentrum, das mit Hubschrauber überall hintransportiert werden kann, ist innerhalb einer Stunde aufgebaut. Ein Arzt und zwei Rettungssanitäter können hier die Betreuung verletzter Patienten übernehmen und intensivmedizinische und chirurgische Maßnahmen durchführen. Anlass zur Diskussion gab die Triage, die Einteilung der Verletzten nach ihrem Schweregrad, da hier nicht ethische sondern militärische Gesichtspunkte im Vordergrund stehen.

Sobald die Verletzten transportfähig sind, werden sie in ein größeres Zentrum verlegt. Verschiedene Zelte und Container sind hier miteinander verbunden. Auf diese Weise entsteht eine Einheit, die wie ein richtiges Krankenhaus über unterschiedliche Stationen, mehrere OP`s, eine Intensiv- sowie eine Krankenstation verfügen. Sogar ein mobiles Röntgengerät, ein CT, eine Apotheke, ein Sterilraum und vieles mehr sind vorhanden. Solche große Zentren sind natürlich für einen längeren Einsatz konzipiert. Die Bundeswehr stellte auch nach dem Erdbeben in Haiti ein solches Zentrum für die Versorgung der Verletzten zur Verfügung.

Nachmittags konnten wir einen simulierten Einsatz verfolgen. Ein Trupp Soldaten musste unter Beobachtung verschiedene Aufgaben erfüllen. Ein Fahrzeug war z.B. auf ein IED, eine Sprengfalle gefahren. Zwei Soldaten lagen bewusstlos und schwerverletzt im Jeep. Die Rettung und anschließende Notfallversorgung der Schwerverletzten waren äußerst interessant. Frau Steinhauser und Herr Kirzinger bedankten sich bei Herrn Neidl, Kreiswehrersatzamt Weiden, für die Organisation dieses informativen Aufenthalts.

 

Steinhauser, Ärztin

 

erfolgreiche Absolventen

19.09.2010 - Aktuelles aus des dem Bereich Körperpflege



Erfolgreicher Ausbildungsabschluss  - 

Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Nordoberpfalz

durch den Kreishandwerksmeister  Karl Arnold

 

Am Sonntag, den 19. September 2010, fand die feierliche Freisprechung der nun mehr jungen Gesellinnen und Gesellen in der Max-Reger-Halle in Weiden durch den Kreishandwerksmeister Karl Arnold statt. Die Festansprache hielt Herr Dr. Wolfgang Weber von der Hochschule Amberg – Weiden. Er machte die jungen Gesellinnen und Gesellen darauf aufmerksam, dass dieser Brief ihr fachliches Können bescheinigt, aber auf Weiterbildung nicht verzichtet werden kann. So wäre es jetzt möglich, mit einem Meisterbrief an einer Hochschule zu studieren.

Zusammen mit dem Kreishandwerksmeister Karl Arnold  zeichnete er die Prüflingsbesten und deren Ausbildungsbetriebe mit einem Buchpreis und einer Urkunde aus. Unter den Geehrten befanden sich fünf  Friseure, die jeweils in der praktischen Prüfung eine eins, in der theoretischen mindestens die Note zwei erreichten.

Ausgezeichnet wurden  

- Vanessa de Luca

-  Nadine Dobler

Sandra Rosner

Carsten Stäudel

Heike Schottenheim

Nach weiteren Grußworten, überbracht durch Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und Herrn Pfarrer Peter Zillich,  dankte Frau Heike Schottenheim im Namen der Prüflinge den Lehrern, Eltern und Ausbildungsbetrieben. Die Zeugnisübergabe bildete den Abschluss der Feier.

 

Elke Witmann, OStRin, Teamleiterin

Freisprechung 2010
erfolgreiche Absolventen

13.09.2010 - erster Schultag für neue Auszubildende



  • Erster Schultag ist für Sie Montag, der 13. September 2010, 8.00 Uhr.

  • Treffpunkt  für alle Azubis der Gesundheitsabteilung sind die Zimmer

    • 102 (Medizinische Fachangestellte),

    • 103 (Zahnmedizinische Fachangestellte) und

    • 105 (Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte) im 1. Stock,

  • Treffpunkt  für alle Azubis der Körperpflege  in Raum 408 im 4. Stock der Europaberufsschule Weiden

  • Bringen Sie bitte eine Kopie Ihres Abschlusszeugnisses, zwei Passfotos und, soweit möglich, eine Kopie Ihres Ausbildungsvertrages mit.

29.07.2010 - Aktuelles aus der Presse



Abschluss eines erfolgreichen Schuljahres  -  Absolventinnen der Gesundheitsabteilung schneiden mit Bestnoten ab und stehen im deutschlandweiten Vergleich an der Spitze.

Abschlussjahrgang 2010
erfolgreiche Absolventen

21.07.2010 - Verabschiedung ZFA



„Eine Tür hat sich verschlossen, doch mindestens eine andere hat sich dafür geöffnet …“

 

Diesen „Ausblick“ bemerkte unsere Schülerin Christina Rath in ihrer Abschlussrede anlässlich der feierlichen Verabschiedung der  Zahnmedizinischen Fachangestellten  im „Prüfeninger Schlossgarten“ in Regensburg. Insgesamt  180 Schülerinnen der Berufsschulen Amberg, Cham, Neumarkt, Regensburg, Schwandorf und der Europa-Berufsschule Weiden konnten am 21.07.2010 ihren Ausbildungserfolg feiern und erhielten nun nach den Grußworten des 2. Vorsitzenden des ZBV Oberpfalz Dr. Andreas Hoffmann sowie des Ausbildungsberaters und Referenten für zahnärztliches Personal  Dr. Sigmund Ziegler die lang ersehnte Urkunde zur Zahnmedizinischen Fachangestellten.

 

Schulbeste in diesem Jahr war Christina Rath, die sich in ihrer Abschlussrede bei den Familien und all den Menschen bedankte, die die Auszubildenden unterstützt  haben. Einen besonderen Dank richtete sie an die  Lehrkräfte der Europa-Berufsschule Weiden, die stets ein offenes Ohr hatten, sich mit den Schülern auseinandersetzten, aber auch immer für sie mit viel Menschlichkeit, Elan und Ausdauer einsetzten und das nicht nur mit dem großen Willen, optimal auf die Prüfung vorzubereiten, sondern für jeden einzelnen Schüler individuell da zu sein. 

Karin Krämer, Stellvertreterin der Arbeitnehmer/innen und Fachlehrkraft an unserer Schule,  gratulierte den  sog. „Ex-Schülerinnen“ zu ihrem beruflichen Erfolg und würdigte das Engagement der Auszubildenden begleitet von Wünschen und Gedanken für die Zukunft, nämlich  Mut und Respekt zu haben, diszipliniert zu sein, nie das Ziel aus den Augen zu verlieren, im Berufsalltag auch freudige Emotionen zeigen zu dürfen und stets Wege nach neuen Herausforderungen zu suchen. Zum Schluss bedankte sie sich bei den Ausbildungspraxen und Schulen für die hervorragende Ausbildungsarbeit.

Das Lehrerteam der Europa-Berufsschule Weiden wünscht auf diesem Wege nochmals allen Absolventinnen alles erdenklich Gute, viel Glück, Gesundheit  und  viel  Freude im Beruf!     

 

ZFA-Teamkoordinatorin Brigitte Fritsch, OStRin

 

Schulbeste Christina Rath
erfolgreiche Absolventen

09.06.2010 Betriebsbesichtigung beim Pharmagroßhandel



Zusammen mit den Lehrkräften Frau Apothekerin Hösl und Herrn StD Kirzinger besuch­ten die Klassen GAP 12 und GAP 11 ( Pharmazeutisch-kaufmännische Ange­stellte ) der Europa-Berufsschule Weiden am o9. Juni 2010  den Pharmagroßhandel AN­ZAG in Regensburg.

 

Gegen 10.00 Uhr wurden die Schülerinnen und die Lehrkräfte bereits von Herrn Manske, Geschäftsführer der Niederlassung Regensburg, und Herrn Heim, Lagerleiter, empfangen. Herr Manske hieß alle Schülerinnen und Lehrkräfte herzlich willkommen und stellte kurz und sehr anschaulich die Firma Andreae-Noris Zahn AG vor. So konn­ten die Schülerinnen erfahren, dass ca.80 000 Artikel ständig vorrätig sind ( im Verbund so­gar 120 000 Artikel). Monatlich werden ca 220 000 km zurückgelegt, um die Apothe­ken mehrmals täglich pünktlich zu beliefern. Dies verdeutlicht, welcher Aufwand notwen­dig ist, um die Bevölkerung jederzeit mit Medikamenten zu versorgen.

 

Aufgeteilt in zwei Gruppen hatten die Schülerinnen die Gelegenheit, alle Abteilungen des Betriebes zu besichtigen. Eine Gruppe führte Herr Manske, die andere Gruppe über­nahm Herr Heim. Auf besonderes Interesse stieß der Kommissionierautomat, der mit ca. 3000 Artikeln bestückt ist. Am Ende der Besichtigung bedankten sich Herr Manske und Herr Klein für die große Aufmerksamkeit der Schülerinnen und luden zu einem kleinen Imbiss ein.

 

Die Klassen GAP 11 und 12  bedanken sich nochmals recht herzlich für den sehr freundlichen Empfang, für die interessante Führung und für den Imbiss

 

Apothekerin Angela Hösl
Alfred Kirzinger, StD

 

Impressionen
 
 
 

21.04.2010 Lehrerfortbildung Pränataldiagnostik



Lehrerfortbildung zur Pränataldiagnostik

Für viele Frauen ist eine Schwangerschaft ein lang gehegter Wunsch, eine schöne und freudige Zeit voller Erwartungen, in der es viel zu bedenken und vorzubereiten gibt.

Was aber, wenn bei einer vorgeburtlichen Untersuchung im Rahmen der Schwangerenvorsorge Aufffälligkeiten beim Kind erkannt werden?

Wie gehen Paare mit diesem Ergebnis um?

Frau Schieder von donum vitae informierte uns über die gesetzlich verankerten psychosozialen Hilfsangebote anhand zahlreicher Beispiele aus ihrer Praxis. Eine rege Diskussion über die damit verbundenen existenziellen und v. a. ethischen Fragen schloss sich an.

Steinhauser, Ärztin

 

Prüfungstermine



ZFA



15.01.2014Winter Abschlussprüfung
09.04.2014Zwischenprüfung

04.06.2014

Sommer Abschlussprüfung

MFA



11.12.2013Winter Abschlussprüfung
09.04.2014Zwischenprüfung
28.05.2014Sommer Abschlussprüfung
Winter Abschlussprüfung

PKA



20.05.2014Sommer Abschlussprüfung
23.10.2014Zwischenprüfung 
08.01.2015Winter Abschlussprüfung
19.05.2015Sommer Abschlussprüfung
22.10.2015Zwischenprüfung 

Friseurin



07.04.2014Gesellenprüfung - Teil I Theorie
Gesellenprüfung - Teil II
25.03.2014Praktische Prüfung
31.03.2014Praktische Prüfung
01.04.2014Praktische Prüfung