• Wir über uns  »
• Abteilungen  »
• Fachbereiche  »
• Infos/Formulare (Download)
• Schüler  »
• Betriebe  »
• Schulentwicklung  »
• Erneuerbare Energien  »
• Veröffentlichungen  »
• Fremdsprachenschulen  »

Informationsbesuch durch Ministerialdirigent German Denneborg



Am Donnerstag, 25. Juni 2009, besuchte der Leiter der beruflichen Abteilung im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Ministerialdirigent German Denneborg in Begleitung von Regierungsdirektor Walter Schütz von der Regierung der Oberpfalz die Europa-Berufsschule Weiden.

Mdgt. Denneborg wollte sich vor Ort über die Maßnahmen in Profil 21 und die Erkenntnisse aus der laufenden Schulentwicklung informieren, auch um aus den Ideen transferierbare Maßnahmen kennen zu lernen und zu hinterfragen.

 

Das Programm beinhaltete neben einem Empfang mit Begrüßung durch fünf Schülerinnen der Berufsfachschule für Fremdsprachen in unterschiedlichen europäischen Sprachen wie Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Tschechisch zu Beginn einen Rundgang durch das Gebäude mit Einblick in verschiedene Unterrichtsbereiche, wie bei den Bäckereifachverkäuferinnen (und FL Josef Babst), den Schreinern (mit FL Hans Maurer und OStR Helmut Meier) und der deutsch-tschechischen Fachklasse für Maschinen- und Anlagenführer (mit OStR Richard Lang).

 

Im Anschluss traf man sich in der Bibliothek um einige Initiativen und Maßnahmen der Europa-Berufsschule genauer vorzustellen:

  1. Europa - Partnerschaften und Ausbildung (vorgestellt durch OStR Franz Josef Gretsch)
  2. "Bildung neu denken": Aus- und Weiterbildung (OStR Alois Gillitzer und OStD Josef Weilhammer)
  3. Qualitätsmanagement (QmbS) an der Europa-Berufsschule (OStR Michael Bäumler)
  4. Organisationsentwicklung - Optimierung der Schulverwaltung (StD Thomas Neumann)
  5. Organisationsentwicklung - zeitgemäße Führungsstrukturen (StD Alois Pecher)

Es ergab sich hierbei ein intensiver Austausch, in dem Ministerialdirigent Denneborg bestätigte, dass die Europa-Berufsschule auf einem sehr guten Weg sei und er dies lobend anerkennt.

 

Bilder: Helmut Meier